Wetter

Klicken Sie hier: >>>wetter

 

Teneriffa aus der Luft

Luftaufnahmen von Drohnen von der Insel: Klicken Sie hier>> oder

auf das Bild.

Zeitgeschichte

Franco auf Teneriffa

Die zweifelhafte Erinnerung im Wald von La Esperanza

Auch heute gibt es auf Teneriffa noch Menschen, die die schlimme Zeit der Franco-Diktatur miterlebt haben und die auch heute noch Angst davor haben, dass eine solche Zeit einmal wiederkommt.

Eine interessante Zusammenfassung der Geschichte: Klicken Sie hier>>

Spanisch-Kurse

 Erfahren Sie wo! Klicken Sie hier>>

Restaurant-Empfehlungen

Auf dieser Seite finden Sie unsere Restaurant-Empfehlungen und Kritiken. Klicken Sie hier>>

Historisches

Eine interessante Seite über Geschichte des Weinbaus auf Teneriffa, Die Pyramiden von Guimar, Malerei, Oldtimer u.v.m.

Klicken Sie hier>>

Land und Leute KARNEVAL

Kanarische Folklore, Bauermärkte, Fiestas und natürlich alles über den zweitbesten Karneval der Welt.

Klicken Sie hier>>

Jetzt vorbestellen: Das Trump- Enthüllungsbuch ab Oktober in deutscher Sprache.

 

Teneriffas Früchtekorb

Teneriffas Früchte sind nicht nur wohlschmeckend, sondern besitzen auch gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Eine absolute Top-Seite. Klicken Sie hier>>

Urlaubs-Radio

Fotokurs für Urlauber

Wichtige Tipps für die Reisefotografie. Checkliste, Grund-lagenwissen, Filter, beliebte Motive

u.v.m.

Lesen Sie hier>>

360º-webcam Orotava

Notfall

Wann muss ich den Rettungsdienst rufen?

In diesen Fällen rufen Sie die 112:

Wenn jemand bewusstlos ist oder sogar nicht mehr atmet, müssen Sie sofort die 112 anrufen. Auch bei schwerer Atemnot, Warnzeichen für Herzinfarkt oder Lungenembolie (plötzlicher Brustschmerz) sowie Anzeichen eines Schlaganfalls (neu aufgetretene Sprachstörungen, Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen) sollte der Rettungsdienst verständigt werden. Das gleiche gilt bei Unfällen mit schweren Verletzungen wie Knochenbrüchen, nicht stoppbaren Blutungen oder heftigen Schmerzen. Bei Unsicherheit gilt: Lieber einmal mehr die 112 wählen!

Nützliche Adressen

Alle Fremdenverkehrsbüros der Insel, Kommunikation, internationale Ferngespräche nützliche Adressen: klicken Sie hier>>

Ferienwohnungen

Für Teneriffa-Wohnungen und Ferienhäuser klicken Sie einfach auf unser Partnerprogramm:

 www.ferienhaeuser-auf-teneriffa.de

 

mehr>>

Golfplätze auf Teneriffa

Alle Golfplätze der Insel

mehr>>

Konsulate Botschaften

 

DEUTSCHLAND

Büro des Honorarkonsuls der Bundesrepublik Deutschland auf Teneriffa

Urb. Jardines La Quintana

Calle Guillermo Rahn, 4

Locales 5-6

38400 Puerto de la Cruz

Tel. 922 24 88 20

email: puerto-de-la-cruz@hk-diplo.de

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Feiertags geschlossen

Deutsches Berufskonsulat

in Las Palmas

C/Albareda, 3-2º

35008 Las Palmas de Gran Canaria

Tel. 928 491 880 -

Fax: 928 262 731

Email:

vw-pfb@lasp.auswaertiges-amt.de

Web: www.las-palmas.diplo.de

 

Letzte Aktualisierung

Samstag, den 23. März 2019

Kontakt-Formular

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Jetzt klicken und gewinnen!

Reisen

Seetransport, Lufttransport alle Adressen klicken Sie hier>>

Service in der Luft

Bei welchen europäischen Airlines gibt es noch kostenloses Essen?

 

Was früher normal war, ist heute eher die Ausnahme: kostenloses Essen im Flugzeug. Doch welchen Service bieten die Fluggesellschaften in der Economy? Ein Überblick zu deutschen Airlines und den Billigfliegern.

Condor

In der Economy-Klasse ist die Bordverpflegung innerhalb Europas und nach Nordafrika nicht inbegriffen. Passagiere können aber zum Beispiel Kaffee für 1,50 Euro oder Bier für 3 Euro und Snacks kaufen oder bis 24 Stunden vor Abflug ein Menü vorbestellen. Auf der Langstrecke gibt es eine kostenlose Mahlzeit und vor der Landung eine weitere Mahlzeit. Auch nicht-alkoholische Getränke sind hier gratis.

 

Eurowings

Bei allen Kurz- und Mittelstreckenflügen gibt es im höchsten Tarif (Best) der Lufthansa-Tochter einen Wunsch-Snack und Getränke. Im Smart-Tarif sind es ein herzhafter oder süßer Snack, ein stilles Wasser und ein weiteres Getränk. Auf der Langstrecke sind im Smart-Tarif ein warmes und ein kaltes Essen sowie Softdrinks und Kaffee zu den Mahlzeiten inklusive, im Best-Tarif besteht freie Auswahl aus der Bistro-Karte mit sechs Premium-Menüs sowie Snacks. Zudem sind hier die Getränke im Preis enthalten. Der Basic-Tarif von Eurowings enthält dagegen keine kostenlosen Speisen und Getränke.

 

Easyjet

Die Low-Cost-Airline bietet an Bord keine kostenlosen Speisen und Getränke. Easyjet-Passagiere können jedoch neben Getränken auch Sandwiches und andere Snacks kaufen. Passagiere im Flexi-Tarif erhalten ein Guthaben von 7 Britischen Pfund (rund 8 Euro), das sie an Bord einlösen können. Ab 30 Tage vor Abflug lassen sich auch Mahlzeiten online vorbestellen, zu etwas günstigeren Preisen.

Ryanair

Kostenlose Speisen und Getränke gibt es auch bei Ryanair nicht. An Bord können Passagiere beides kaufen. Als Beispiele nennt die Low-Cost-Airline ein Croissant mit Kaffee für 5 Euro oder ein Panini mit Getränk und Chips für 10 Euro. Auf verschiedenen Flügen können Passagiere zudem diverse Frühstücks-Varianten vorbestellen.

 

Tuifly

Im Perfect-Tarif sind ein kleiner Snack und ein alkoholfreies Getränk inklusive, in anderen Tarifen des Ferienfliegers können Passagiere Snacks und Getränke kaufen. Aufwendige Speisen müssen bis 48 Stunden vor Abflug vorbestellt werden.

 

Germania

Bei Germania erhält jeder Gast pro Flug einen kostenlosen Snack – meist ein Sandwich – und Softdrinks. Ab einer Flugdauer von 3 Stunden und 45 Minuten wird ein kostenloses warmes Essen serviert, in der Regel ein vegetarisches Nudelgericht. Alkoholische Getränke und weitere Snacks lassen sich an Bord kaufen. Die Möglichkeit, Speisen vorab zu bestellen, ist laut Sprecherin Sabine Teller in Vorbereitung. Ab Sommer 2018 soll es auf den Flügen mit warmem Essen auch spezielle Speisen geben, zum Beispiel glutenfrei oder vegan.


1. Flugstornierung - Geld zurück?

Foto: focus.de
Foto: focus.de

OBWOHL RYANAIR & CO. ERSTATTUNGEN VERWEIGERN

 

So leicht gibt‘s trotzdem Geld zurück, wenn Sie nicht fliegen

 

Das kennen Sie bestimmt auch: Flug lange im Voraus gebucht, aber es kommt etwas dazwischen: Sie können nicht reisen. Was tun?

 

Das Problem: Gerade Billigtickets sind entweder nicht stornierbar oder wenn doch, nur mit unverschämten Gebühren. Trotzdem will ich Geld zurück! Fluggesellschaften müssen sog. personenbezogene Steuern und Gebühren erstatten, die die Airline ja spart, wenn ich nicht an Bord bin. Machen Sie aber nicht. Es gibt zwar viele Urteile von deutschen Gerichten - daran fühlen sich die Billigflieger nicht gebunden. Billigflieger verweigern alle Erstattungen, wenn Passagiere das Ticket verfallen lassen. Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair, bestätigte mir: „Wir erstatten in diesen Fällen nichts.“ Easyjet schließt in seinen AGB's Erstattungen ebenso aus, wenn der Kunde den Flug aus persönlichen Gründen nicht antreten kann. Mitbewerber und Online-Reisebüros (die auch Billig-Tickets verkaufen) winden sich oder verlangen gleich eine saftige Stornierungs- oder Verwaltungsgebühr, die die Erstattung auffrisst.

 

Sie kennen das bestimmt auch: Flug lange im Voraus gebucht, aber es kommt etwas dazwischen: Sie können nicht reisen. Was tun?

 

Extra-Tipp: Ansprüche können bis zu drei Jahre rückwirkend geltend gemacht werden. Prüfen Sie daher Ihre zurückliegenden Flüge.

 

Positives Beispiel Eurowings: Schon bei der Buchung zeigt die Airline an, wie viel Geld es zurückgibt, wenn Sie nicht fliegen können. Die Bitte um Erstattung ist mit zwei Sätzen per Mail und Angabe des Buchungscodes z. B. an „accounting@eurowings.com“ erledigt: „Ich konnte den Flug …. nicht antreten. Daher bitte um die Erstattung von Steuern und Gebühren.“

 

Quelle: Holen Sie sich Ihr Geld! Ihr Sparfochs Schreiben Sie mir: sparfochs@bild.de Alle Sparfochs-Themen lesen Sie auf sparfochs.de

 

Siehe auch weiter unten auf dieser Seite: 

2. So bekommt man bei der Flugstornierung Geld zurück....

Foto: imago
Foto: imago

Bei wilden Streiks muss die Airline entschädigen!

 

Der Europäische Gerichtshof hat am Dienstag entschieden: Fluggäste haben im Fall eines wilden Streiks Anspruch auf Ausgleichszahlungen

Mit dem heutigen Urteil werden die Rechte von Flugreisenden gestärkt. 

Was ist der Hintergrund?

► Prinzipiell wird Streik als höhere Gewalt eingestuft. Die Fluggesellschaften müssen dann zwar dafür sorgen, dass Sie ohne Zuzahlung zu Ihrem Reiseziel kommen, jedoch haben Sie im Streikfall kein Recht auf eine Ausgleichszahlung bei Verspätung oder Annullierung.

 

Doch was ist bei einem wilden Streik? Zählt dies zu einem normalen Streik oder zu einer betrieblichen Störung? Im Fall einer betrieblichen Störung kann der Fluggast auf eine solche Zahlung pochen

 

Im Herbst 2016 hatte es bei TUIfly massenhafte Krankmeldungen von Piloten und Flugbegleitern gegeben. Grund war die überraschende Ankündigung von innerbetrieblichen Umstrukturierungen.

 

Durch das plötzlich fehlende Personal waren mehr als 100 Flüge gestrichen worden und viele andere konnten erst mit erheblichen Verspätungen starten.

 

► TUIfly deutete dies als wilden Streik und lehnte die Entschädigung für die betroffenen Fluggäste ab. Die Betroffenen sahen das anders und es kam zur Klage. Die Amtsgerichte Düsseldorf und Hannover legten dem EuGH den Sachverhalt zur Entscheidung vor.

 

Wenn Ihr Flug wegen eines Streiks ausfällt, ist die Airline verpflichtet, so schnell wie möglich für eine Ersatzbeförderung zu sorgen.

 

Die Umbuchung auf einen anderen Flug oder die Umwandlung Ihres Tickets in eine Bahnfahrkarte ist kostenlos.

Nutzen Sie dazu die Schalter Ihrer Fluggesellschaft oder das Online-Portal der Airline.

Welche Entschädigung bekomme ich bei Verspätung?

Landet Ihr Flieger zu spät, haben Sie Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung.

 

Grundsätzlich gibt es Entschädigung ab drei Stunden Verspätung, die Höhe richtet sich nach der

Länge der Flugstrecke. 

 

► Verspätet sich der Abflugs Ihres Fliegers um mehr als fünf Stunden, gilt dies als eine Annullierung. In diesem Fall können Sie vom Flug zurücktreten.

 

Entschädigungszahlungen

Hier können Sie jetzt direkt online-Flüge buchen!


Vier neue und teure Schweinereien von Ryanair

Foto: getty images
Foto: getty images

Wer mit Ryanair fliegt ist selbst schuld!

 

Jetzt hat sich Ryanair klammheimlich ein paar ganz fiese Gemeinheiten einfallen lassen, um an mehr Geld seiner sparsamen Fluggäste zu kommen!

Bisher wurden zwei und mehr Passagiere einer Buchung nach Möglichkeit nebeneinander gesetzt. Warum also eine Platzreservierung bezahlen?

Schweinerei Nr. 1: Paare und Kleingruppen werden jetzt getrennt gesetzt!

 

„Nicht glücklich mit ihren Sitzen? Nehmen Sie andere!“, wird der Fluggast dann aufgefordert. Oder: „Zwischen Ihren Sitzplätzen liegen 17 Reihen. Wollen Sie nebeneinander sitzen?“ Verbunden mit dem Hinweis: „SITZPLATZ ÄNDERN“. Kostenpflichtig, versteht sich.

Sollen Passagiere mit der Schikane zum Kauf eines Sitzplatzes gedrängt werden?

 

Wer nun denkt, naja, dann setzt man halt für ein paar Euro „A“ neben den zufälligen Sitzplatz von „B“, lernt womöglich 

Schweinerei Nr.2 kennen: Fast immer konnten ALLE Fluggäste einer Buchung nur nebeneinander sitzen, wenn ALLE dafür extra bezahlten.

Schweinerei Nr.3: Die zufällig zugewiesenen Sitzplätze waren fast immer die ungeliebten Mittelplätze. Rein zufällig…!!!!

 

Geht es um das Aufgabegepäck, ist für Ryanair nicht jeder Fluggast gleich lieb und teuer!

 

Bei der Buchung mit der Smartphone App kosten 15 Kilo Zusatzgepäck 5,95 Euro, 20 Kilo 11,90 Euro…

Schweinerei Nr. 4: Ärgerlich ist schon länger, dass zusätzliches Aufgabegepäck keinen Festpreis hat, sondern je nach Flugstrecke, Saison und Buchungszeitpunkt unterschiedlich – und kaum nachvollziehbar – teuer ist.

Jetzt kommt hinzu: Wer auf der Homepage bucht, zahlt erheblich mehr als per Smartphone-App!

Auf der Hompage wird das Aufgabegepäck teuer: 15 Kilo kosten 17,85 Euro und damit dreimal soviel wie per App, für 20 Kilo verlangt Ryanair mit 23,80 Euro immer noch doppelt so viel wie bei der App-Buchung

Urlaub - Jetzt kommt die Abzocke der Airlines

Foto: dpa
Foto: dpa

Beim Fliegen hört der Spass auf!

Man wird nur beschissen! 

 

Wir zeigen Ihnen die Kostenfallen

 

Extra-Kosten fürs Gepäck oder einen Sitzplatz kalkuliert man als Fluggast mittlerweile ein. Doch Airlines haben weitere Tricks, um an Geld zu kommen. So kassieren einige zum Beispiel ab, wenn der Passagier nicht online eingecheckt hat

 

Sie haben Ihr Ticket auf Ihren Kosenamen gebucht? Vergessen, online einzuchecken? Oder Ihr Handgepäck nicht gewogen? Das kann teuer werden!

Dass Airlines ihr Geld mit Extra-Gebühren für Gepäck, Kreditkartennutzung oder Sitzplatzreservierungen verdienen, ist mittlerweile bekannt – und Passagiere sind auf der Hut. Doch es gibt noch weitere, weniger bekannte Stolperfallen, die den Flugpreis in die Höhe schießen lassen.

 

Name falsch geschrieben:

 

Ryanair verlangt am meisten Geld für eine Nachbesserung auf dem Ticket. Condor hingegen zeigte sich im Test kulant

 Ryanair kassiert 160 Euro für eine Namenskorrektur. Easyjet erlaubt die Korrektur von drei Buchstaben online oder am Flughafen, bei größeren Fehlern muss das Kundencenter eingeschaltet werden – die Korrektur soll aber kostenlos sein. Bei Condor entscheidet der Tarif: Bei „Light“ ist eine Korrektur nicht möglich, bei „Classic“ zahlt man 50 Euro, nur bei der Flex-Option ist die Änderung kostenfrei möglich.

 

Nicht online eingecheckt:

 

Beim Thema Check-in macht jede Airline ihr eigenes Ding: Bei den meisten ist ein Check-in am Flughafen kostenlos, manchmal ist ein Online-Check-in gar nicht möglich. Bei einigen Airlines jedoch (Ryanair, Wizz Air) müssen Passagiere online einchecken, wenn sie Extra-Gebühren vermeiden möchten – und die Bordkarte ausgedruckt oder als mobile Bordkarte auf dem Handy zum Flughafen mitbringen. Bei Easyjet erfolgt das Check-in ausschließlich online. An den meisten Flughäfen gibt es Self-Check-in-Automaten, die aber nur im Notfall genutzt werden sollten, so das Unternehmen.

Wizz Air kassiert 30 Euro fürs Einchecken am Schalter, für den Online-Check-in am Flughafen werden zehn Euro fällig.

? Ryanair-Passagiere, die vor dem Flug nicht online eingecheckt haben, müssen dafür am Schalter stolze 50 Euro zahlen. Wer eingecheckt, aber die Bordkarte nicht ausgedruckt oder diese verloren hat, zahlt 15 Euro für einen neuen Ausdruck.

 

? Beim Ferienflieger Tuifly zahlen Passagiere (im Pure Tarif) fünf Euro fürs Check-in am Flughafen, wenn sie ein Web-Check-in versäumt haben.

Lufthansa und Air Berlin erheben keine Gebühren fürs Einchecken am Schalter. 

 

Gebühren für Handgepäck:

 

55 x 45 x 25 Zentimeter: Das ist die Maximalgröße für Bordgepäck, die der Internationale Luftverband IATA empfiehlt. Kofferhersteller verkaufen Trolleys bis zu dieser Größe als kabinentauglich.

„Doch Vorsicht, nicht jede Airline nimmt Koffer mit diesen Maßen in der Kabine mit“, warnt André Fuchs, der den Blog „Handgepäckguide.de“ betreibt. Ryanair etwa hat das Volumen auf 55 x 40 x 20 Zentimeter reduziert und erlaubt zusätzlich eine kleine Tasche mit den maximalen Abmessungen von 35 x 20 x 20 Zentimetern. Wer mit einem größeren Rollkoffer aufschlägt, riskiert, diesen gegen Aufpreis abgeben zu müssen. Einige Airlines gehen sogar noch weiter: Der ungarische Billigflieger Wizz Air und die isländischen Wow Air haben das Volumen des kostenlos erlaubten Handgepäcks auf 42 x 32 x 25 Zentimeter reduziert. Das soll sicherstellen, dass das Handgepäck unter den Sitz des Vordermannes passt.

Ist das nicht der Fall, kann das teuer werden: Ein Standard-Trolley kostet bei Wow Air bis zu 82 Euro auf der Langstrecke.

Nicht nur bei der Größe, auch beim Gewicht des Handgepäcks gibt's Einschränkungen: Bei Condor etwa darf es in der Economy Class nur sechs Kilo wiegen, in der Premium Economy Class acht Kilo.

 

Buchung über Handy teurer:

 

gleicher Flug, höherer Preis: Das Reisemagazin „Clever reisen!“ hat herausgefunden, dass Buchungen übers Smartphone bis zu 160 Euro teurer sind als am PC – bei gleichbleibender Leistung. Die Stichproben eines Tests zeigen: Bei verschiedenen Anbietern können die Preise für Flugtickets unterschiedlich ausfallen, je nachdem, mit welcher Art von Endgerät man online geht und buchen möchte.

Das Magazin holte die Preise mehrere Anbieter (Airlines, Reise- und Flugportale) ein und verwendete mindestens zwei, maximal vier Endgeräte.

? Wurden Angebote für ein Flugticket in der Economy Class mit dem Smartphone abgefragt, kostete das Ticket zwischen 13 und 72 Euro mehr als bei der Abfrage mit dem PC.

? Noch größer waren die Preisunterschiede für Tickets in der Business Class. Es wurden deutlich höhere Preise aufs Smartphone geschickt als für die Abfrage vom heimischen PC aus – 99,97 Euro Zuschlag bei Opodo, 160,64 Euro mehr bei Bravofly!

 

 Mehrere Airports:

 

Größere Metropolen haben häufig mehrere Flughäfen. Manchmal erfolgen An- und Abflug über verschiedene Airports, vor allem, wenn man mit verschiedenen Airlines fliegt. Wer darauf nicht vorbereitet ist und bei der Rückreise am falschen Flughafen aufschlägt, kann eine böse Überraschung erleben. Dann ist ein teures Taxi zum Flughafen manchmal die letzte Chance, den Flug nicht zu verpassen.

?Manchmal muss sogar beim Umsteigen der Flughafen gewechselt werden. Einige Portale (etwa Skyscanner) zeigen dies bei aufgerufene Flugverbindungen an („Flughafenwechsel nötig“) – doch Passagiere sollten das unbedingt überprüfen. Und im Fall eines Flughafenwechsels unbedingt genügend Zeit zwischen den Flügen einplanen.

2. So bekommt man bei der Flugstornierung Geld zurück....

So bekommt man bei der Flug-Stornierung Geld zurück – 

auch ohne Reiserücktrittsversicherung

 

Egal aus welchem Grund ihr euren Flug storniert: Die Fluggesellschaft muss zumindest Steuern und Gebühren zurückzahlen. Selbst wenn ihr erst am Tag des Abflugs cancelt und auch keine Reiserücktrittsversicherung habt.

 

Vielen Fluggesellschaften ist das erstmal egal. Will ein Kunde Geld zurück, wimmeln sie ab und lassen es auf eine Klage ankommen.

 

Das sagt das Gesetz

Jeder Kunde, der vor Abflug kündigt, muss einen Teil des Flugpreises wiederbekommen. Das besagt Paragraf 649 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Denn: Die Airline spart durch den ausgefallenen Gast Geld.

 

So zahlt sie weniger für Kerosin sowie Essen. Gebühren entfallen, wie etwa die Flughafengebühren, und auch die Steuern. Den gesparten Betrag muss der Kunde zurückbekommen.

 

Die Airline muss abrechnen und offenlegen, welche Kosten sie wegen des entfallenen Gasts hatte. Die Summe muss sie vom Ticketpreis abziehen und die Differenz dem Kunden zurückgeben. Denn: Häufig verkauft die Airline den freien Platz weiter und hat nämlich gar keine Ausfälle. 

 

Die gängige Praxis

Die Airlines weigern sich Steuern und Gebühren zurückzugeben, obwohl sie den Kunden zustehen, und verweisen auf ihre AGBs. Dort schließen sie die Stornierung komplett aus, besonders häufig bei Billig-Flügen. Achtung: Dies widerspricht einem Urteil des Landgericht Frankfurt.

Abrechnen oder 95 Prozent Geld zurück

 

Vor zwei Jahren entschied das Landgericht Frankfurt: Die Fluggesellschaft muss vorrechnen, welche Kosten sie durch den gecancelten Flug hatte. Ansonsten muss sie 95 Prozent des Ticketpreises zurückzahlen. Die wenigsten Airlines machen eine Abrechnung, trotzdem bekommen die Kunden ihr Geld nicht zurück. Fluganbieter lassen es schlicht auf einen Rechtsstreit ankommen. Und den scheuen viele Kunden, aus Angst, auf den Kosten sitzen zu bleiben.

 

Und so bekommt ihr euer Geld zurück

Ohne Rechtsstreit bekommt ihr wohl keine 95 Prozent des Ticketpreises zurück. Bessere Chancen habt ihr, zumindest die Steuern und Gebühren erstattet zu bekommen. Sprecht eure Airline nach der Stornierung darauf an. Sie haben im besten Fall ein Formular auf der Website, mit dem ihr den Betrag zurückfordern könnt. Oder ihr verwendet diesen Musterbrief der Verbraucherzentrale. In jedem Fall solltet ihr euch bei einem gecancelten Flug nicht abwimmeln lassen.

 

Quelle: business insider  de

 

Urlaub - Ihr gutes Recht

!. Keine Entschuldigung für Verspätung

Technische Pannen am Flugzeug entbinden die Fluggesellschaft nicht davon, die Fluggäste für Verspätungen zu entschädigen. (Je nach

Entfernung bis zu 600,- )

Das gilt auch für technische Defekte, die angeblich so gut wie nie vorkommen

(LG Darmstadt: 7 S 66/10)

2. Airline haftet auch für Zubringer-Flüge

Eine Fluggesellschaft, die mit drei Stunden Verspätung am Zielort eintrifft, muss ihre Kunden auch dann entschädigen, wenn diese

Verspätung durch das Warten auf einen unpünktlichen Zubringerflug ausgelöst worden ist.

(LG Frankfurt/M: 2/24 S 147/12

3. Kreditkarte fehlt, Mitflug verweigert

Airlines dürfen einem Passagier nicht den Mitflug verweigern, nur weil er die zum Ticketkauf genutzte Kreditkarte beim Check-In nicht

vorweisen kann. Die Fluggesellschaft wird sonst vertragsbrüchig und muss den Flugpreis zurückerstatten.

(LG Frankfurt/M: 2-24 0 142/10)

4. Einen kompletten Urlaubstag verloren

Beginnt eine Reise statt wie geplant frühmorgens erst in der Nacht und kommen die Urlauber dadurch erst 19 Stunden später am Zielort an,

muss ihnen der Reiseversnstalter mehr als 75% des Reisetagespreises erstatten.

(LG Hamburg-St. Georg: 920 C 378/12

5. Koffer vergessen-der Veranstalter zahlt

Wer sich einen Koffer zum Flughafen nachschicken lässt und die Zusage vom Check-In hat, dass die Maschine wartet, muss sich darauf

verlassen können. Geht der Flug dann doch ohne ihn, muss der Reiseveranstalter einen Ersatzflug bezahlen.

(AG Rostock: 47 C 303/12

6. Aussteigen, wenn die Reise vorverlegt wird

Eine unerwartete und kurzfristige Vorverlegung einer Pauschalflugreise muss sich kein Kunde gefallen lassen. Er ist dann berechtigt, den

Reisevertrag zu kündigen und alle bereits geleisteten Zahlungen vollständig zurück zu fordern.

(LG München I: 6 S 12501/03)

7. Gut angekommen-doch leider ohne Koffer

Wer am Urlaubsort zwei Tage auf sein Gepäck warten muss, darf sich auf Kosten der Fluggesellschaft einkleiden. Was wird erstattet: Die

Kosten für einen Satz Unterwäsche und Oberbekleidung sowie Badezeug und ein Paar Schuhe.

(AG Frankfurt/M: 29 C 2518/12

8. Überbuchung muss dem Kunden mitgeteilt werden

Ein Reiseveranstalter hat seinen Kunden unverzüglich zu informieren, wenn ein Hotel überbucht ist. Der Kunde soll selbst entscheiden

dürfen, ob er die Reise überhaupt noch antreten oder sich auf eine Ersatzunterkunft einlassen will.

(AG Köln: 142 C 217/11)

9. Streiks sind keine pauschale Ausrede

Flugreisende gehen entschädigungslos aus, wenn ihre Flüge unmittelbar von Streiks betroffen sind. Wird ihnen aber

der Flug am Tag nach dem Streik verweigert, weil jetzt ein Passagier vom Vortag den Platz in der Maschine besetzt,

steht ihnen eine Entschädigung zu.

(EUGH: Az: C-22/11)

10. Auf eigene Faust gebuchter Ersatzflug

Verzögert sich die vorgesehene Abflugszeit, steht Passagieren eine eine Ausgleichszahlung bis zu 600,- zu.

Allerdings nicht, wenn die Betroffenen inzwischen in Eigenregie einen Ersatzflug bei einer anderen Fluggesellschaft

genutzt haben

(AG Rüsselsheim: 3 C 574/13

Teneriffa Hotels bei touropa.com