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Das Kabinenpersonal von Ryanair droht mit Streiks, wenn die Fluggesellschaft "die Gesetze nicht einhält".

Foto: dpa
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Bei Ryanair drohen im Sommer Streiks

 

Bei Ryanair könnte es mitten im Sommerreisegeschäft zu Streiks der Flugbegleiter kommen. Gewerkschaften in mehreren Ländern wollen ihre Forderungen bis Ende Juni erfüllt sehen. Ihnen geht es vor allem um die rechtliche Situation

Beim Billigflieger Ryanair könnte es in der Ferienzeit Streiks geben. Gewerkschaften von Flugbegleitern in Spanien, Portugal, Belgien und Italien drohten mit Arbeitsniederlegungen im Sommer, wenn Ryanair nicht bis zum 30. Juni ihre Forderungen erfüllt.

 

Wie die spanische Gewerkschaft USO mitteilte, bekräftigten die Gewerkschaften bei einem Treffen in Madrid die Forderung, nicht mehr alle Angestellten nach irischem Recht zu beschäftigen. Außerdem soll Ryanair Beschäftigte mit Leiharbeitsverträgen besser stellen. Die Fluggesellschaft hatte zuletzt in mehreren Ländern Pilotengewerkschaften offiziell anerkannt und sich damit von einer jahrzehntelangen Unternehmenspraxis verabschiedet. Daraufhin forderten Beschäftigte in zahlreichen Ländern bessere Arbeitsbedingungen.

 

Zuvor hatte es bei Ryanair heftig rumort. Das Unternehmen musste im Herbst und Winter Tausende Flüge streichen - nach eigener Darstellung wegen eines Planungsfehlers beim Urlaub der Piloten. Außerdem gab es die ersten Warnstreiks in der Geschichte des irischen Unternehmens. In der Vergangenheit stand die Airline immer wieder aufgrund ihrer Arbeitsverträge in der Kritik. Trotz aller interner Probleme baut die Fluggesellschaft ihr Streckenangebot immer weiter aus, um mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Schon wieder Probleme bei der Chaos-Airline

Foto: dpa
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Schon wieder Probleme bei der Chaos-Airline

 

Ryanair mit eigenen Gepäckregeln überfordert!

 

Die Handgepäckregelungen bei der irischen Low-Cost-Fluggesellschaft sind sicher nicht übersichtlich: Es gibt Standard- und Priority-Tickets, unterschiedliche Bedingungen – und immer wieder Änderungen. Die vorerst letzte erfolgte erst im Januar 2018 und betraf großes Handgepäck im Flugzeug. Doch so richtig funktioniert das neue Procedere offenbar nicht, denn jetzt könnten die Gepäckbestimmungen wieder geändert werden.

Seit dem 15. Januar 2018 ist es bei Ryanair grundsätzlich nicht mehr möglich, wie zuvor zwei Handgepäckstücke mit in die Kabine zu nehmen. Lediglich Passagiere, die fünf Euro mehr für das „Priority“-Ticket zahlen, können weiterhin mit dem üblichen Handgepäck fliegen. Beim Standard-Ticket darf nur noch eine kleine Tasche mit an Bord, die unter dem Vordersitz verstaut werden kann. Reisetaschen oder kleine Rollkoffer müssen am Gate aufgegeben werden. Dafür fällt keine Gebühr an – und hier beginnt für Ryanair das Problem.

 

Ryanair-CEO Michael O’Leary teilte am Montag bei einer Pressekonferenz mit, die Airline erwäge, die Regelung von Januar zu überarbeiten. Der Grund: Ryanair schafft es nicht, die große Menge an Aufgabegepäck am Gate zu organisieren

 

Der Airline-Chef im Wortlaut: „Die neuen Gepäckregelungen führen zu einem Problem bei der Handhabung, besonders zu Spitzenzeiten wie langen Wochenenden oder den Sommerferien. Es gibt viele Flüge, bei denen wir 100 bis 120 Gepäckstücke kostenlos am Gate in den Laderaum verfrachten müssen. Wenn das so weitergeht, müssen wir uns die Regelung noch einmal anschauen.“

 

„Anschauen“ bedeutet in diesem Fall möglicherweise, dass die bisher kostenlose Gepäckaufgabe am Gate künftig auch kostenpflichtig wird. Ryanair will sich zu möglichen Änderungen nicht äußern. Dennoch: Eine Rückänderung zu der Ausgangssituation, dass jeder auch größere Handgepäckstücke ins Flugzeug nehmen darf, ist unwahrscheinlich. Grund für diese Änderung war, dass die Gepäckablagefächer in der Maschine entlastet werden sollten – zumindest dieser Teil des Plans ist laut Ryanair aufgegangen.

 

Ryanair-Passagiere dürfen seit Januar nur noch ein kleineres, maximal 35 x 20 x 20 Zentimeter großes Handgepäckstück mit in die Kabine nehmen. Ein mögliches zweites, diese Maße übersteigendes Gepäckstück muss kostenlos aufgegeben und im Frachtraum transportiert werden. Auch wer nur ein einziges Handgepäckstück mit an Bord nehmen möchte, darf ebenfalls nur Trolleys, Rucksäcke oder Taschen mitnehmen, welche die Maße von 35 x 20 x 20 Zentimeter nicht überschreiten.  

Wieder neue Schikane von Ryanair

Foto: getty images
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Wieder neue Schikane von Ryanair - Ziel: Mehr Geld von den Kunden abzocken!!

 

Ryanair verkürzt das Zeitfenster für den Check-in

 

Nur noch halb so viel Zeit wie bisher: Kunden, die auf die kostenpflichtige Reservierung eines Sitzplatzes verzichten, dürfen bei Ryanair künftig erst deutlich später online einchecken.

 

Das dürfte viele Urlauber ärgern: Die irische Billigairline Ryanair verkürzt das Zeitfenster für den Online-Check-in um die Hälfte der bisherigen Zeit – jedoch nur für Kunden, die sich gegen den vorherigen Kauf eines Sitzplatzes entschieden haben. Statt zwischen vier Tagen und bis zu zwei Stunden vor der geplanten Abflugzeit können diese Fluggäste jetzt erst 48 Stunden bis zwei Stunden vor dem Flug den Online-Check-In durchführen.

 

Zahlende Kunden hingegen können weiterhin wie gehabt bereits 60 Tage bis zwei Stunden vor Abflug online für ihren Flug einchecken. Die veränderten Geschäftsbedingungen treten laut einem Statement auf der Unternehmenswebseite ab dem 13. Juni 2018 in Kraft. Zahlreiche Ryanair-Kunden wurden darüber vorab per Mail informiert.

 

Möglicher Hintergrund der Aktion: Ryanair möchte seinen Kunden künftig mehr Geld fürs Fliegen abnehmen. Zahlende Kunden haben durch die neuen AGB ab dem 13. Juni zwei Tage länger Zeit, sich einen Sitzplatz auszuwählen – Passagieren, die darauf verzichten, einen der ansonsten nach Zufallsprinzip vergebenen Plätze kostenpflichtig zu reservieren, wird dann also erst frühestens 48 Stunden vor Abflug ein Platz zugeteilt. Zudem ist es nicht auszuschließen, dass durch das kürzere Zeitfenster mehr Kunden den Check-in im Alltagsstress vergessen – und somit am jeweiligen Flughafen dann kostenpflichtig einchecken müssen.

Robin Kiely, Head of Communications bei Ryanair, sagte dazu gegenüber TRAVELBOOK: „Der Online Check-in für Kunden, die keine Sitzplatzreservierung gewählt haben, wird 48 bis 2 Stunden vor Abflug für alle Flüge ab Mittwoch, den 13. Juni 2018, verfügbar sein. Das entspricht dem Doppelten der Check-in-Zeit von 24 Stunden, die bei Aer Lingus, British Airways, der Lufthansa, Norwegian und Iberia gewährt wird. Dies gibt Kunden mit Sitzplatzreservierung mehr Zeit, um ihre bevorzugten Plätze vor Abflug auszuwählen.“

 

Auf Twitter machten dennoch bereits zahlreiche Nutzer ihrem Frust über die neuen AGBs Luft: „Ich bin verwirrt von den neuen Regeln“, schreibt zum Beispiel die Engländerin Kara Newsome. „Was passiert denn, wenn ich im Urlaub vor meiner Abreise keinen Internetzugang oder Drucker finde?“ User Shane McKinney ätzt: „Die neuen Check-In-Regeln sind eine Schande…Ihr bescheißt mal wieder eure eigenen Kunden.“

 

So sind die Eincheck-Zeiten bei anderen Low-Cost-Airlines

Bei anderen Billig-Anbietern ist das Check-in-Verfahren für die Kunden teilweise deutlich vorteilhafter: Bei Easyjet ist das Einchecken für Flüge des Unternehmens für alle Passagiere von 30 Tagen bis zu zwei Stunden vor dem Abflug möglich. Kunden von Vueling können mit Sitzplatzreservierung direkt nach der Buchung einchecken, ohne Reservierung sieben Tage bis vier Stunden vor Abflug. Eurowings ermöglicht es seinen Kunden, 72 Stunden bis drei Stunden vor Abflug online einzuchecken – auf innerdeutschen Verbindungen sogar bis 40 Minuten vor dem Start. Noch strikter als bei Ryanair geht es dagegen bei der isländischen Wow Air zu: Kunden können hier erst 24 Stunden bis eine Stunde vor dem Abflug online für ihren Flug einchecken.

 

Foto: imago
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Bei wilden Streiks muss die Airline entschädigen!

 

Der Europäische Gerichtshof hat am Dienstag entschieden: Fluggäste haben im Fall eines wilden Streiks Anspruch auf Ausgleichszahlungen

Mit dem heutigen Urteil werden die Rechte von Flugreisenden gestärkt. 

Was ist der Hintergrund?

► Prinzipiell wird Streik als höhere Gewalt eingestuft. Die Fluggesellschaften müssen dann zwar dafür sorgen, dass Sie ohne Zuzahlung zu Ihrem Reiseziel kommen, jedoch haben Sie im Streikfall kein Recht auf eine Ausgleichszahlung bei Verspätung oder Annullierung.

 

Doch was ist bei einem wilden Streik? Zählt dies zu einem normalen Streik oder zu einer betrieblichen Störung? Im Fall einer betrieblichen Störung kann der Fluggast auf eine solche Zahlung pochen

 

Im Herbst 2016 hatte es bei TUIfly massenhafte Krankmeldungen von Piloten und Flugbegleitern gegeben. Grund war die überraschende Ankündigung von innerbetrieblichen Umstrukturierungen.

 

Durch das plötzlich fehlende Personal waren mehr als 100 Flüge gestrichen worden und viele andere konnten erst mit erheblichen Verspätungen starten.

 

► TUIfly deutete dies als wilden Streik und lehnte die Entschädigung für die betroffenen Fluggäste ab. Die Betroffenen sahen das anders und es kam zur Klage. Die Amtsgerichte Düsseldorf und Hannover legten dem EuGH den Sachverhalt zur Entscheidung vor.

 

Wenn Ihr Flug wegen eines Streiks ausfällt, ist die Airline verpflichtet, so schnell wie möglich für eine Ersatzbeförderung zu sorgen.

 

Die Umbuchung auf einen anderen Flug oder die Umwandlung Ihres Tickets in eine Bahnfahrkarte ist kostenlos.

Nutzen Sie dazu die Schalter Ihrer Fluggesellschaft oder das Online-Portal der Airline.

Welche Entschädigung bekomme ich bei Verspätung?

Landet Ihr Flieger zu spät, haben Sie Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung.

 

Grundsätzlich gibt es Entschädigung ab drei Stunden Verspätung, die Höhe richtet sich nach der

Länge der Flugstrecke. 

 

► Verspätet sich der Abflugs Ihres Fliegers um mehr als fünf Stunden, gilt dies als eine Annullierung. In diesem Fall können Sie vom Flug zurücktreten.

 

Entschädigungszahlungen

Neue Handgepäck-Regeln von Ryanair

Foto: dpa
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Neue Handgepäck-Regeln: Ryanair verbietet Trolleys an Bord 

 

was Passagiere jetzt wissen müssen

 

Ab dem 1. November treten bei der Fluglinie Ryanair neue Gepäckregularien in Kraft: Größere Gepäckstücke dürfen dann nicht mehr mit an Bord genommen werden, sondern müssen vorher am Gate aufgegeben werden.Ryanair: Größeres Handgepäck nicht mehr an Board erlaubt

Ryanair reagiert darauf, dass die Passagiere zu viel Handgepäck mit in die Kabine nehmen: Größere Rollgepäckstücke und Rucksäcke werden ab 1. November grundsätzlich im Frachtraum transportiert und müssen am Gate aufgegeben werden.

Das ist kostenlos, wie die Fluggesellschaft mitteilt. Ein kleines Handgepäckstück wie eine Tasche (maximal 35 mal 20 mal 20 Zentimeter) darf dagegen weiterhin mit an Bord des Fliegers genommen werden. Gäste mit Priority Boarding sind von der Neuregelung ausgenommen.

Daneben erhöht Ryanair das zulässige Gewicht für Aufgabegepäck und senkt gleichzeitig die Gebühren. Statt wie bisher 15 Kilo sind ab November 20 Kilo erlaubt. Die Standardgebühr beträgt dann 25 Euro, bislang sind es 35 Euro. Durch diese Maßnahme soll die Zahl der Passagiere mit zwei Gepäckstücken am Gate verringert werden.

Bislang dürfen Ryanair-Kunden zwei Handgepäckstücke in der Kabine transportieren, ein kleines und ein großes. Weil der Platz in den Gepäckablagefächern aber regelmäßig nicht ausreicht, kommt es laut Angaben der Fluggesellschaft zu Boarding- und Flugverspätungen. In der Praxis ist es bereits häufig so, dass die Airlines größere Handgepäckstücke wie Trolleys in den Frachtraum bringen.

Hier können Sie jetzt direkt online-Flüge buchen!


Vier neue und teure Schweinereien von Ryanair

Foto: getty images
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Wer mit Ryanair fliegt ist selbst schuld!

 

Jetzt hat sich Ryanair klammheimlich ein paar ganz fiese Gemeinheiten einfallen lassen, um an mehr Geld seiner sparsamen Fluggäste zu kommen!

Bisher wurden zwei und mehr Passagiere einer Buchung nach Möglichkeit nebeneinander gesetzt. Warum also eine Platzreservierung bezahlen?

Schweinerei Nr. 1: Paare und Kleingruppen werden jetzt getrennt gesetzt!

 

„Nicht glücklich mit ihren Sitzen? Nehmen Sie andere!“, wird der Fluggast dann aufgefordert. Oder: „Zwischen Ihren Sitzplätzen liegen 17 Reihen. Wollen Sie nebeneinander sitzen?“ Verbunden mit dem Hinweis: „SITZPLATZ ÄNDERN“. Kostenpflichtig, versteht sich.

Sollen Passagiere mit der Schikane zum Kauf eines Sitzplatzes gedrängt werden?

 

Wer nun denkt, naja, dann setzt man halt für ein paar Euro „A“ neben den zufälligen Sitzplatz von „B“, lernt womöglich 

Schweinerei Nr.2 kennen: Fast immer konnten ALLE Fluggäste einer Buchung nur nebeneinander sitzen, wenn ALLE dafür extra bezahlten.

Schweinerei Nr.3: Die zufällig zugewiesenen Sitzplätze waren fast immer die ungeliebten Mittelplätze. Rein zufällig…!!!!

 

Geht es um das Aufgabegepäck, ist für Ryanair nicht jeder Fluggast gleich lieb und teuer!

 

Bei der Buchung mit der Smartphone App kosten 15 Kilo Zusatzgepäck 5,95 Euro, 20 Kilo 11,90 Euro…

Schweinerei Nr. 4: Ärgerlich ist schon länger, dass zusätzliches Aufgabegepäck keinen Festpreis hat, sondern je nach Flugstrecke, Saison und Buchungszeitpunkt unterschiedlich – und kaum nachvollziehbar – teuer ist.

Jetzt kommt hinzu: Wer auf der Homepage bucht, zahlt erheblich mehr als per Smartphone-App!

Auf der Hompage wird das Aufgabegepäck teuer: 15 Kilo kosten 17,85 Euro und damit dreimal soviel wie per App, für 20 Kilo verlangt Ryanair mit 23,80 Euro immer noch doppelt so viel wie bei der App-Buchung

Urlaub - Jetzt kommt die Abzocke der Airlines

Foto: dpa
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Beim Fliegen hört der Spass auf!

Man wird nur beschissen! 

 

Wir zeigen Ihnen die Kostenfallen

 

Extra-Kosten fürs Gepäck oder einen Sitzplatz kalkuliert man als Fluggast mittlerweile ein. Doch Airlines haben weitere Tricks, um an Geld zu kommen. So kassieren einige zum Beispiel ab, wenn der Passagier nicht online eingecheckt hat

 

Sie haben Ihr Ticket auf Ihren Kosenamen gebucht? Vergessen, online einzuchecken? Oder Ihr Handgepäck nicht gewogen? Das kann teuer werden!

Dass Airlines ihr Geld mit Extra-Gebühren für Gepäck, Kreditkartennutzung oder Sitzplatzreservierungen verdienen, ist mittlerweile bekannt – und Passagiere sind auf der Hut. Doch es gibt noch weitere, weniger bekannte Stolperfallen, die den Flugpreis in die Höhe schießen lassen.

 

Name falsch geschrieben:

 

Ryanair verlangt am meisten Geld für eine Nachbesserung auf dem Ticket. Condor hingegen zeigte sich im Test kulant

 Ryanair kassiert 160 Euro für eine Namenskorrektur. Easyjet erlaubt die Korrektur von drei Buchstaben online oder am Flughafen, bei größeren Fehlern muss das Kundencenter eingeschaltet werden – die Korrektur soll aber kostenlos sein. Bei Condor entscheidet der Tarif: Bei „Light“ ist eine Korrektur nicht möglich, bei „Classic“ zahlt man 50 Euro, nur bei der Flex-Option ist die Änderung kostenfrei möglich.

 

Nicht online eingecheckt:

 

Beim Thema Check-in macht jede Airline ihr eigenes Ding: Bei den meisten ist ein Check-in am Flughafen kostenlos, manchmal ist ein Online-Check-in gar nicht möglich. Bei einigen Airlines jedoch (Ryanair, Wizz Air) müssen Passagiere online einchecken, wenn sie Extra-Gebühren vermeiden möchten – und die Bordkarte ausgedruckt oder als mobile Bordkarte auf dem Handy zum Flughafen mitbringen. Bei Easyjet erfolgt das Check-in ausschließlich online. An den meisten Flughäfen gibt es Self-Check-in-Automaten, die aber nur im Notfall genutzt werden sollten, so das Unternehmen.

Wizz Air kassiert 30 Euro fürs Einchecken am Schalter, für den Online-Check-in am Flughafen werden zehn Euro fällig.

? Ryanair-Passagiere, die vor dem Flug nicht online eingecheckt haben, müssen dafür am Schalter stolze 50 Euro zahlen. Wer eingecheckt, aber die Bordkarte nicht ausgedruckt oder diese verloren hat, zahlt 15 Euro für einen neuen Ausdruck.

 

? Beim Ferienflieger Tuifly zahlen Passagiere (im Pure Tarif) fünf Euro fürs Check-in am Flughafen, wenn sie ein Web-Check-in versäumt haben.

Lufthansa und Air Berlin erheben keine Gebühren fürs Einchecken am Schalter. 

 

Gebühren für Handgepäck:

 

55 x 45 x 25 Zentimeter: Das ist die Maximalgröße für Bordgepäck, die der Internationale Luftverband IATA empfiehlt. Kofferhersteller verkaufen Trolleys bis zu dieser Größe als kabinentauglich.

„Doch Vorsicht, nicht jede Airline nimmt Koffer mit diesen Maßen in der Kabine mit“, warnt André Fuchs, der den Blog „Handgepäckguide.de“ betreibt. Ryanair etwa hat das Volumen auf 55 x 40 x 20 Zentimeter reduziert und erlaubt zusätzlich eine kleine Tasche mit den maximalen Abmessungen von 35 x 20 x 20 Zentimetern. Wer mit einem größeren Rollkoffer aufschlägt, riskiert, diesen gegen Aufpreis abgeben zu müssen. Einige Airlines gehen sogar noch weiter: Der ungarische Billigflieger Wizz Air und die isländischen Wow Air haben das Volumen des kostenlos erlaubten Handgepäcks auf 42 x 32 x 25 Zentimeter reduziert. Das soll sicherstellen, dass das Handgepäck unter den Sitz des Vordermannes passt.

Ist das nicht der Fall, kann das teuer werden: Ein Standard-Trolley kostet bei Wow Air bis zu 82 Euro auf der Langstrecke.

Nicht nur bei der Größe, auch beim Gewicht des Handgepäcks gibt's Einschränkungen: Bei Condor etwa darf es in der Economy Class nur sechs Kilo wiegen, in der Premium Economy Class acht Kilo.

 

Buchung über Handy teurer:

 

gleicher Flug, höherer Preis: Das Reisemagazin „Clever reisen!“ hat herausgefunden, dass Buchungen übers Smartphone bis zu 160 Euro teurer sind als am PC – bei gleichbleibender Leistung. Die Stichproben eines Tests zeigen: Bei verschiedenen Anbietern können die Preise für Flugtickets unterschiedlich ausfallen, je nachdem, mit welcher Art von Endgerät man online geht und buchen möchte.

Das Magazin holte die Preise mehrere Anbieter (Airlines, Reise- und Flugportale) ein und verwendete mindestens zwei, maximal vier Endgeräte.

? Wurden Angebote für ein Flugticket in der Economy Class mit dem Smartphone abgefragt, kostete das Ticket zwischen 13 und 72 Euro mehr als bei der Abfrage mit dem PC.

? Noch größer waren die Preisunterschiede für Tickets in der Business Class. Es wurden deutlich höhere Preise aufs Smartphone geschickt als für die Abfrage vom heimischen PC aus – 99,97 Euro Zuschlag bei Opodo, 160,64 Euro mehr bei Bravofly!

 

 Mehrere Airports:

 

Größere Metropolen haben häufig mehrere Flughäfen. Manchmal erfolgen An- und Abflug über verschiedene Airports, vor allem, wenn man mit verschiedenen Airlines fliegt. Wer darauf nicht vorbereitet ist und bei der Rückreise am falschen Flughafen aufschlägt, kann eine böse Überraschung erleben. Dann ist ein teures Taxi zum Flughafen manchmal die letzte Chance, den Flug nicht zu verpassen.

?Manchmal muss sogar beim Umsteigen der Flughafen gewechselt werden. Einige Portale (etwa Skyscanner) zeigen dies bei aufgerufene Flugverbindungen an („Flughafenwechsel nötig“) – doch Passagiere sollten das unbedingt überprüfen. Und im Fall eines Flughafenwechsels unbedingt genügend Zeit zwischen den Flügen einplanen.

Ryanair - Die Betrugs-Airline

Foto: dpa
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Die Tricks der Billig-Airline.

 

Die ARD-Sendung am Montag, den 20. März mit dem Thema: “Profit. Auf Kosten aller? - Der gnadenlose Preiskampf der Billigairlines” deckt auf. ... Und immer wieder ist es eine Airline, die besonders negativ auffällt: Ryanair.

Mit einem verschachtelten System aus Personal-dienstleistern, Steuerkanzleien und Pilotenfirmen schafft es Ryanair, ganze Crews zu Mini-Preisen zu beschäftigen. Wer sich als Pilot bei Ryanair bewirbt, schliesst den Vertrag nicht mit der Airline ab, sondern mit einem Personalvermittler. Dafür muss er sich zum Schein selbständig machen. Die Piloten werden nur dann bezahlt, wenn sie auch fliegen. Bei Urlaub oder Krankheit gilt: Pech gehabt! Das führt zu enormen Druck, man fliegt auch, wenn man sich nicht gesund fühlt. Weil freiberufliche Piloten auf das Geld angewiesen sind, setzen sie sich auch ins Cockpit, wenn sie krank sind. Das kann fatale Folgen haben.

Ich würde mit dieser Airline nicht fliegen.

Ryanair setzt mit diesem Modell die gesamte Branche unter Druck. Auch andere Fluglinien leihen sich immer häufiger Personal, selbst große Airlines wie AirBerlin schrecken davor nicht zurück. 

Wenig Sprit im Tank

Ryanair weist ihre Piloten an, so wenig Sprit wie möglich mitzuführen. Verläuft der Flug planmässig, ist das kein Problem. Doch schon mehrfach mussten Ryanair-Maschinen Notrufe absetzen und auf entferntere Flughäfen ausweichen. 

Seit knapp 10 Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft Koblenz gegen den Billigflieger mit dem Verdacht: Ryanair zockt den Staat ab, in dem das Unternehmen Steuer-und Sozialversicherungs-betrug begehe.- Denn die Firmen, die die Piloten gründen müssen, bestehen nur zum Schein, es handelt sich in Wahrheit um Arbeitnehmerverhältnisse.

Ein Pilot, der diesem Druck nicht mehr standhalten konnte, hat gekündigt. Danach wurde sein letztes Gehalt einbehalten und Ryanair stellte noch eine Schadenersatzforderung über 1000 Pfund. Der Pilot ging vor Gericht, dort gab das Unternehmen an, dass man den Piloten überhaupt nicht kenne, er habe bei Ryanair nie einen Vertrag unterschrieben.

Fazit: An den Geschäftspraktiken wird sich nichts ändern, bis der erste große Unfall passiert.

So bekommt man bei der Flugstornierung Geld zurück....

So bekommt man bei der Flug-Stornierung Geld zurück – 

auch ohne Reiserücktrittsversicherung

 

Egal aus welchem Grund ihr euren Flug storniert: Die Fluggesellschaft muss zumindest Steuern und Gebühren zurückzahlen. Selbst wenn ihr erst am Tag des Abflugs cancelt und auch keine Reiserücktrittsversicherung habt.

 

Vielen Fluggesellschaften ist das erstmal egal. Will ein Kunde Geld zurück, wimmeln sie ab und lassen es auf eine Klage ankommen.

 

Das sagt das Gesetz

Jeder Kunde, der vor Abflug kündigt, muss einen Teil des Flugpreises wiederbekommen. Das besagt Paragraf 649 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Denn: Die Airline spart durch den ausgefallenen Gast Geld.

 

So zahlt sie weniger für Kerosin sowie Essen. Gebühren entfallen, wie etwa die Flughafengebühren, und auch die Steuern. Den gesparten Betrag muss der Kunde zurückbekommen.

 

Die Airline muss abrechnen und offenlegen, welche Kosten sie wegen des entfallenen Gasts hatte. Die Summe muss sie vom Ticketpreis abziehen und die Differenz dem Kunden zurückgeben. Denn: Häufig verkauft die Airline den freien Platz weiter und hat nämlich gar keine Ausfälle. 

 

Die gängige Praxis

Die Airlines weigern sich Steuern und Gebühren zurückzugeben, obwohl sie den Kunden zustehen, und verweisen auf ihre AGBs. Dort schließen sie die Stornierung komplett aus, besonders häufig bei Billig-Flügen. Achtung: Dies widerspricht einem Urteil des Landgericht Frankfurt.

Abrechnen oder 95 Prozent Geld zurück

 

Vor zwei Jahren entschied das Landgericht Frankfurt: Die Fluggesellschaft muss vorrechnen, welche Kosten sie durch den gecancelten Flug hatte. Ansonsten muss sie 95 Prozent des Ticketpreises zurückzahlen. Die wenigsten Airlines machen eine Abrechnung, trotzdem bekommen die Kunden ihr Geld nicht zurück. Fluganbieter lassen es schlicht auf einen Rechtsstreit ankommen. Und den scheuen viele Kunden, aus Angst, auf den Kosten sitzen zu bleiben.

 

Und so bekommt ihr euer Geld zurück

Ohne Rechtsstreit bekommt ihr wohl keine 95 Prozent des Ticketpreises zurück. Bessere Chancen habt ihr, zumindest die Steuern und Gebühren erstattet zu bekommen. Sprecht eure Airline nach der Stornierung darauf an. Sie haben im besten Fall ein Formular auf der Website, mit dem ihr den Betrag zurückfordern könnt. Oder ihr verwendet diesen Musterbrief der Verbraucherzentrale. In jedem Fall solltet ihr euch bei einem gecancelten Flug nicht abwimmeln lassen.

 

Quelle: business insider  de

 

Urlaub - Ihr gutes Recht

!. Keine Entschuldigung für Verspätung

Technische Pannen am Flugzeug entbinden die Fluggesellschaft nicht davon, die Fluggäste für Verspätungen zu entschädigen. (Je nach

Entfernung bis zu 600,- )

Das gilt auch für technische Defekte, die angeblich so gut wie nie vorkommen

(LG Darmstadt: 7 S 66/10)

2. Airline haftet auch für Zubringer-Flüge

Eine Fluggesellschaft, die mit drei Stunden Verspätung am Zielort eintrifft, muss ihre Kunden auch dann entschädigen, wenn diese

Verspätung durch das Warten auf einen unpünktlichen Zubringerflug ausgelöst worden ist.

(LG Frankfurt/M: 2/24 S 147/12

3. Kreditkarte fehlt, Mitflug verweigert

Airlines dürfen einem Passagier nicht den Mitflug verweigern, nur weil er die zum Ticketkauf genutzte Kreditkarte beim Check-In nicht

vorweisen kann. Die Fluggesellschaft wird sonst vertragsbrüchig und muss den Flugpreis zurückerstatten.

(LG Frankfurt/M: 2-24 0 142/10)

4. Einen kompletten Urlaubstag verloren

Beginnt eine Reise statt wie geplant frühmorgens erst in der Nacht und kommen die Urlauber dadurch erst 19 Stunden später am Zielort an,

muss ihnen der Reiseversnstalter mehr als 75% des Reisetagespreises erstatten.

(LG Hamburg-St. Georg: 920 C 378/12

5. Koffer vergessen-der Veranstalter zahlt

Wer sich einen Koffer zum Flughafen nachschicken lässt und die Zusage vom Check-In hat, dass die Maschine wartet, muss sich darauf

verlassen können. Geht der Flug dann doch ohne ihn, muss der Reiseveranstalter einen Ersatzflug bezahlen.

(AG Rostock: 47 C 303/12

6. Aussteigen, wenn die Reise vorverlegt wird

Eine unerwartete und kurzfristige Vorverlegung einer Pauschalflugreise muss sich kein Kunde gefallen lassen. Er ist dann berechtigt, den

Reisevertrag zu kündigen und alle bereits geleisteten Zahlungen vollständig zurück zu fordern.

(LG München I: 6 S 12501/03)

7. Gut angekommen-doch leider ohne Koffer

Wer am Urlaubsort zwei Tage auf sein Gepäck warten muss, darf sich auf Kosten der Fluggesellschaft einkleiden. Was wird erstattet: Die

Kosten für einen Satz Unterwäsche und Oberbekleidung sowie Badezeug und ein Paar Schuhe.

(AG Frankfurt/M: 29 C 2518/12

8. Überbuchung muss dem Kunden mitgeteilt werden

Ein Reiseveranstalter hat seinen Kunden unverzüglich zu informieren, wenn ein Hotel überbucht ist. Der Kunde soll selbst entscheiden

dürfen, ob er die Reise überhaupt noch antreten oder sich auf eine Ersatzunterkunft einlassen will.

(AG Köln: 142 C 217/11)

9. Streiks sind keine pauschale Ausrede

Flugreisende gehen entschädigungslos aus, wenn ihre Flüge unmittelbar von Streiks betroffen sind. Wird ihnen aber

der Flug am Tag nach dem Streik verweigert, weil jetzt ein Passagier vom Vortag den Platz in der Maschine besetzt,

steht ihnen eine Entschädigung zu.

(EUGH: Az: C-22/11)

10. Auf eigene Faust gebuchter Ersatzflug

Verzögert sich die vorgesehene Abflugszeit, steht Passagieren eine eine Ausgleichszahlung bis zu 600,- zu.

Allerdings nicht, wenn die Betroffenen inzwischen in Eigenregie einen Ersatzflug bei einer anderen Fluggesellschaft

genutzt haben

(AG Rüsselsheim: 3 C 574/13

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