Klicken Sie hier: >>>wetter

 

Wetter

Bitte Grafik anklicken!

Spanisch-Kurse

Teneriffa bietet Ihnen auch die Möglichkeit, Spanisch zu lernen oder Ihr bereits vorhandenes Können bei einem Aufenthalt auf der Insel zu verbessern. Erfahren Sie wo! Klicken Sie hier>>

FU International Academy Tenerife Ausbildungsunternehmen im Norden und Süden von Teneriffa

FU International Academy TenerifeC.C. Cúpula. Loc. 69 38400 Puerto De La CruzTel.: 0034 922 38 93 03

Internet-Apotheke

Restaurant-Empfehlungen

Auf dieser Seite finden Sie unsere Restaurant-Empfehlungen und Kritiken. Klicken Sie hier>>

Historisches

Eine interessante Seite über Geschichte des Weinbaus auf Teneriffa, Die Pyramiden von Guimar, Malerei, Oldtimer u.v.m.

Klicken Sie hier>>

Land und Leute KARNEVAL

Kanarische Folklore, Bauermärkte, Fiestas und natürlich alles über den zweitbesten Karneval der Welt.

Klicken Sie hier>>

Lotto

Teneriffas Früchtekorb

Teneriffas Früchte sind nicht nur wohlschmeckend, sondern besitzen auch gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Eine absolute Top-Seite. Klicken Sie hier>>

Urlaubs-Radio

Fotokurs für Urlauber

Wichtige Tipps für die Reisefotografie. Checkliste, Grund-lagenwissen, Filter, beliebte Motive

u.v.m.

Lesen Sie hier>>

360º-webcam Orotava

Notfall

Wann muss ich den Rettungsdienst rufen?

In diesen Fällen rufen Sie die 112:

Wenn jemand bewusstlos ist oder sogar nicht mehr atmet, müssen Sie sofort die 112 anrufen. Auch bei schwerer Atemnot, Warnzeichen für Herzinfarkt oder Lungenembolie (plötzlicher Brustschmerz) sowie Anzeichen eines Schlaganfalls (neu aufgetretene Sprachstörungen, Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen) sollte der Rettungsdienst verständigt werden. Das gleiche gilt bei Unfällen mit schweren Verletzungen wie Knochenbrüchen, nicht stoppbaren Blutungen oder heftigen Schmerzen. Bei Unsicherheit gilt: Lieber einmal mehr die 112 wählen!

Teneriffa

Foto: Andreas Kujawski
Foto: Andreas Kujawski

Wanderparadies Teneriffa

weitere Infos klicken Sie hier>>

Nützliche Adressen

Alle Fremdenverkehrsbüros der Insel, Kommunikation, internationale Ferngespräche nützliche Adressen: klicken Sie hier>>

Ferienwohnungen

Für Teneriffa-Wohnungen und Ferienhäuser klicken Sie einfach auf unser Partnerprogramm:

 www.ferienhaeuser-auf-teneriffa.de

 

mehr>>

Golfplätze auf Teneriffa

Alle Golfplätze der Insel

mehr>>

Konsulate Botschaften

 

DEUTSCHLAND

Büro des Honorarkonsuls der Bundesrepublik Deutschland auf Teneriffa

Urb. Jardines La Quintana

Calle Guillermo Rahn, 4

Locales 5-6

38400 Puerto de la Cruz

Tel. 922 24 88 20

email: puerto-de-la-cruz@hk-diplo.de

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Feiertags geschlossen

Deutsches Berufskonsulat

in Las Palmas

C/Albareda, 3-2º

35008 Las Palmas de Gran Canaria

Tel. 928 491 880 -

Fax: 928 262 731

Email:

vw-pfb@lasp.auswaertiges-amt.de

Web: www.las-palmas.diplo.de

 

Letzte Aktualisierung:

Mittwoch, den 18.  Juli 2018

Jetzt klicken und gewinnen!

Kanarische Küche

Die Küche Teneriffas geht in ihren Grundzügen auf die Zeit nach der Entdeckung Amerikas zurück. Ausgehend von den Produkten, die dort herkamen oder von Europa dorthin unterwegs waren, verband sie die vielfältigen Kenntnisse und Fähigkeiten der verschiedenen durchreisenden Völker und Menschen mit den durch die Natur gegebenen Möglichkeiten und der traditionellen Kochkunst der einheimischen Bevölkerung.

Die Inseln lagen auf dem Seeweg nach Amerika, auf dem sich Angehörige aller damaligen Seemächte bewegten,- Spanier, Portugiesen, Engländer und Hlländer,- dazu hin auf dem Weg der seefahrenden Völker des Mittelmeerraumes zum Indischen Ozean. So erstaunt es nicht, dass auf den Kanaren die verschiedenartigsten Einflüsse zusammentrafen - gerade auch im Bereich der Kochkunst.

Prinzipiell lassen sich vier Kategorien der Küche Teneriffas unterscheiden:

1. die ländliche Küche aus den Gutshäusern des niederen Adels oder aus den wohlhabenden, an Land und Vieh reichen Bauerngütern,

2. die Küche ihrer Bediensteten, sowie der Landarbeiter und Pächter,

3. die Küche der Fischer, die von den Produkten des Meeres und vom Tausch derselben gegen landwirtschaftliche Erzeugnisse lebten, und

4. die Küche der Hafenstädte.

In kulinarischer ebenso wie in geographischer Hinsicht erscheint Teneriffa mit seinen Gebirgen, Tälern, langen Felsküsten, Stränden und Städten daher als ein ganzer Kontinent im Kleinformat, auf dem verschiedene Esskulturen nebeneinander existieren, die anderswo durch hunderte oder gar tausende von Kilometern getrennt sind. Die Küche der Fischer auf den Kanaren ist einfach und ungekünstelt. Gewürze und Kräuter benutzt sie sehr sparsam und setzt eher auf Frische und einfache Zubereitungsarten.

Die traditionelle Kanarische Küche

Grundlegender Bestandteil der Kanarischen Küche ist die Kartoffel. Dies gilt insbesondere für Teneriffa, da hier auf Grund der Höhenlage und der klimatischen Bedingungen Sorten angebaut werden, die auf den anderen Inseln nur selten vorkommen oder sogar unbekannt sind. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die aus Amerika stammende Knolle zuerst die Kanarischen Inseln erreichte und nicht, wie oftmals behauptet, nach Galicien und von dort Irland erreichte. Die Lage der Kanaren auf der Schifffahrtsroute zwischen dem Alten und dem Neuen Erdteil verdeutlichen diese Vermutung und wird durch ein Dokument im historischen Provinzialarchiv in Las Palmas unterstützt.Demzufolge im Jahre 1567 im Hafen von La Isleta auf Gran Canaria Kartoffeln geladen wurden, die für Antwerpen in Holland bestimmt waren.

Somit ist dieses die früheste, bekannte Erwähnung der Kartoffel, abgesehen von derjenigen durch Juan de Castellanos im Jahre 1537, der in seiner Beschreibung der "Expedition des Jimenez de Quesada" als erster von der Kartoffel sprach, die er als "trufa" (Trüffel) bezeichnete.

Im Jahre 1597 lieferte der Brite John Gerard die erste vollständige botanische Beschreibung. Heute stellen die auf den Kanaren kultivierten Kartoffelsorten ein gastronomisches und wissenschaftliches Kapital unschätzbaren Wertes dar. Spezialisten haben nahezu 50 verschiedene Varianten bestimmt, von denen die Mehrheit den allgemeinen Merkmalen der genannten Art entsprechen (solanum andigena)

Einige Sorten dieser Art versprechen feinste, kulinarische Genüsse, so etwa die "bonita", die Schöne und insbesondere die sog. "negra", die Schwarze,-die aus Peru stammende "solanum mamilleferum", innen gelb und mit dunkelgrauer, fast schwarzer Schale. Die "papa negra" stellt eine der bevorzugten Beilagen für Fleisch-und Fischgerichte dar, fast gleichrangig mit den "mojos", und wird gewöhnlich in Wasser mit reichlich Meersalz gegart.

Diese "papas arrugadas" sind in der Kanarischen Küche nicht wegzudenken. Sie köcheln auf kleiner Flamme in Salzwasser, bis sich das Salz als weisse Kruste abgesetzt hat. Man isst sie mit der Schale und sind mit den dazugereichten "mojo"-Saucen eine Delikatesse.

 

Ñame - die tropische Süsskartoffel

Ein absolutes Novum ist die auf Teneriffa erhältliche "Ñame de Canarias", eine afrikanisch-portugiesische, essbare Kolokasie (colocasia antiquorum), die in den Tropen Lateinamerikas beheimatet ist. Sie gehört zu den Yamswurzelgewächsen mit mehr als 600 Arten. Mehrere Arten sind wichtige, tropische Nutzpflanzen, deren stärkereiche Knollen wie Batate und Kartoffeln verwendet werden. Die dunkelschalige Wurzelknolle besitzt ein kartoffelähnliches Fleisch und wird als Süsskartoffel im kanarischen Eintopf mitgekocht. Die Ñame hat ihren Namen aus dem senegalesischen "nyami"=essen. Auf den Bauernmärkten wird sie oft angeboten und nach Gewicht verkauft, in dem ein Stück von ihrem Stamm abgeschnitten wird.

Gemüse-Mojos-Gofio

Zwei kulinarische Folgeerscheinungen der "puchero"-Zubereitung sind der "tumbo" und die "ropa-vieja". Bei ersterem, den man gewöhnlich am Abend nach der Eintopfmahlzeit oder am folgenden Tag zu sich nimmt, handelt es sich um eine Brühe mit Kichererbsen und Gemüseresten, die nach der Zubereitung des "puchero" im Topf zurückgeblieben ist und zu der noch gebratener Knoblauch hinzugefügt wird.

Für die "ropa-vieja" (zu deutsch: Alte Wäsche) verwendet man die Fleischreste, die entsprechend dem jeweiligen Rezept des Hauses in der Pfanne gebraten wird. Unter den Gemüsegerichten sind die "potajes" lobend hervorzuheben. Die für Teneriffa typischen "potajes" kocht man vorzugsweise mit Kresse, Kübis, Kohl oder Platterbsen sowie mitunter auch mit Linsen.

Kichererbsen werden auf der Insel mit Schweinefleisch zubereitet, wenn auch, wie meist bei dieser Art volkstümlicher Rezepte, die verschiedensten Varianten nebeneinander existieren.

Auch das Gemüse stellt ein wichtiges Element der Küche der Kanarischen Inseln dar, dank der Vielfalt und Qualität, denen sich der Gemüseanbau hier seit jeher erfreut hat. Ein vorzügliches Gemüsegericht ist der Puchero, wohl eines der besten aus der reichen Zahl spanischer Eintopfgerichte, schon wegen des ausgezeichneten Verhältnisses von Fleisch und Gemüsesorten. Im Gegensatz zum "cocido madrileño", dem typischen Madrider Eintopf, in dem das Fleisch und die Kichererbsen dominieren, sind im "puchero canario" neben dem "majado" (einer Masse aus zerdrückten Tomaten, Zwiebeln, Kräutern und Gewürzen), Rind-und Hühnerfleisch, Wurst, z.B. chorizo (Knoblauchwurst) und Speck, die Gemüse das bestimmende Element: Kohl, Kürbis, Kartoffeln, Süsskartoffeln, Karotten, weisse Bohnen, Maiskolben und wenig Kichererbsen. Auch Früchte, wie etwa Birnen kommen als Zutat in Frage. In manchen Rezepten werden sie beim letzten Aufwärmen hinzugegeben, doch gelten sie nicht als essentiell, da ja bereits die Süsse einer guten Süsskartoffel für Reichtum und Vielfalt des Geschmacks bürgt. Serviert mit Essig, Öl und Paprika bedarf es keiner weiteren Beilagen, denn der "puchero" ist ausgesprochen reichhaltig.

Typische Fleischgerichte

Carne Fiesta
Carne Fiesta

Was das Fleisch betrifft, so lässt sich der eingelegte Braten aus Schweinefleisch hervorheben, der auch "Carne de Fiesta" (Festtagsfleisch) genannt wird, weil es das gericht ist, das für Volksfeste und die Feiern zu Ehren des jeweiligen Schutzpatrons zubereitet und während der Festlichkeiten in den Gasthöfen zum Verzehr angeboten wird.

Ebenfalls typisch ist das Fleisch von jungen Ziegen (carne de cabra), in allen seinen Variationen. Eine Spezialität auf Teneriffa ist "conejo en salmorejo", - Wildkaninchen, das man sich bei einem Inselaufenthalt auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Je nach Vorliebe kann man auswählen zwischen "conejo en salmorejo", "conejo en salsa de pimienta", "conejo en slasa de borracha" usw.

Hierbei handelt es sich immer um eine Marinade aus verschiedenen Gewürzen, in der das Fleisch über Nacht eingelegt wurde. Anschliessend wird das Kaninchen in einem Tontopf über Holzkohle geschmort. (Traditionelle Methode) Bei der trditionellen "salmorejo"-Sauce enthält die Marinade Knoblauch, Petersilie, Thymian, Oregano, Paprika, Salz, Pfeffer, Essig und Öl.

Wer die Fleischzubereitung auf Teneriffa kennenlernen möchte, begibt sich am besten auf die sogenannte "ruta de carne" (die Fleischstrasse), ein Gebiet im Norden der Insel, und zwar die Strasse ab der Ortschaft El Sauzal über Tacoronte bis La Laguna und Esperanza, hinter dem Nordflughafen. Hier stehen beiderseits der Strasse eine grosse Anzahl "merenderos", einfache Landgasthöfe, die sich auf Gebratenes spezialisiert haben. Man nimmt hier nicht den Abendimbiss, die "merienda" ein, sondern man isst dort an den Wochenenden mit der Familie zu Mittag. Bei diesem Andrang ist es natürlich empfehlenswert, vorher einen Tisch reservieren zu lassen.

Einige der Gasthäuser servieren das Fleisch nach Gewicht, andere haben sich auf Hähnchen, Koteletts oder Steaks vom Schwein oder Rind spezialisiert. Jedenfalls sind die "merenderos", die in dieser Gegend seit den Fünfziger-Jahren aufgekommen sind, immer gut besucht, so dass man manchesmal längere Wartezeiten in Kauf nehmen muss.

Mit etwas Glück kann man hier zu einem günstigen Preis die beste Fleischzubereitung der Insel kennen lernen. Es wird behauptet, diese Art spezieller Fleischrestaurants sei eine aus Venezuela importierte Einrichtung. Wie auch immer, Teneriffas "merenderos" unterscheiden sich von gleichnamigen Restaurants in anderen Regionen in vielen Details, angefangen vom Zuschneiden der Fleischstücke bis hin zur Art und Weise des Bratens. Die "merenderos" sind bei der Bevölkerung genauso beliebt wie bei den Besuchern, die mit der Freude des Entdeckers die Qualität des Gebotenen, die einfache Zubereitungsart, welche Aroma und Geschmack bewahrt, sowie die günstigen Preise geniessen können.

Gofio - Das Brot der Armen

Bis in die jüngste Vergangenheit war der Gofio neben der Kartoffel Grundbestandteil der kanarischen Ernährung. Die Guanchen, die Ureinwohner lebten von Ziegen, Ziegenmilch und ihr Brot aus Gerstenmehl und Ziegenmilch nannten sie "Gofio", welches täglich gegessen wurde.Als Pulver in seiner "natürlichen" Form wurde der Gofio nicht nur zur Milch beim Frühstück, sondern auch zu Suppen, getrockneten Feigen, "chicharrones" (Grieben) aus gebratenem Schweinefett und sogar mit Früchten, wie z. B. Bananen gegessen. Grundsätzlich konnte man zu seiner Zubereitung ein beliebiges Gefäss verwenden, doch traditionell benutzte man den "zurrón", eine Tasche aus Ziegenleder. Man gab den Gofio zusammen mit Wasser und Salz in die Tasche und knetete ihn lange Zeit kräftig durch, bis eine homogene Teigmasse entstanden war. Diese Masse ass man mit gebratenem, geschmortem oder gekochtem Schweinefleisch, mit Käse sowie mit gesalzenem Fisch und mit "mojos", den für die Kanaren typischen Saucen.

Gofio diente lange Zeit den Ziegenhirten als Hauptnahrungsmittel, das sie in einem Ziegenbeutel bei sich trugen.Im Zeichen der Rückbesinnung und dem Trend zur gesunden Ernährung steht feingemahlenes, geröstetes Gofio-Mehl auch heute wieder auf dem kanarischen Speiseplan, wird jedoch aus Mais oder Weizen gewonnen. Durch die industrielle Herstellung sind heute viele der charakteristischen Eigenschaften verloren gegangen, die ehemals seinen besonderen Geschmack ausmachten. In den Supermärkten sind inzwischen verschiedene Sorten im Angebot. Im Ortsteil El Farrobo in La Orotava, Teneriffa, gibt es noch viele alte Gofio-Mühlen zu besichtigen, ebenso in der abwärts führenden Calle León.

Mojos

Der Name mojo kommt wahrscheinlich aus dem Portugiesischen und bezeichnet die für die Kanaren typischen Saucen. Man nennt aber durchaus nicht alle Saucen "mojo", sondern nur diejenigen, die auf den Inseln bodenständig sind. So gibt es beispielsweise keinen mojo aus Mayonaise, sondern nur eine "salsa" (das im spanischen übliche Wort für Sauce), sehr wohl aber einen mojo mit Koriander. Einer der bekanntesten mojos ist eben derjenige mit Cilantro (Korianderkraut). Weiterhin gibt es den mojo colorado (farbiger mojo) mit reichlich gemahlenem Paprika und den mojo picón (scharfer mojo) dessen Grundlage eingelegte Peperoni sind. Doch schliesst die Bezeichnung mojo noch weitere Varianten ein, u.a. mit Safran, Käse und Mandeln

Essen und Trinken

Touristenfrust

 Kritische Betrachtung der Nahrungs-Aufnahme von Pauschal-Touristen

 

von H.P. Albert

Fastfood...und sonst gar nichts?

 

Wenn der Pauschalurlauber die Nase voll hat von den undefinierbaren Halbpension-Menus, greift er aus Verlegenheit zu Fastfood, da man hier logischerweise so gut wie nichts falsch machen kann.

Die Ursachen liegen mit Sicherheit an der mangelnden Aufklärung der Touristen.

Wo bleibt der Mut zur einheimischen Küche, die fantastische Überraschungen parat hat?

Da die Engländer auf Platz 1 der Urlaubsliste stehen, überwiegen vor allem im Süden ihre Gewohnheiten, alles essbare zu sich zu nehmen, von Pie bis zu Fish and Chips. Un dwenn der Pauschalurlauber die Nase voll hat von den undefinierbaren Halbpension-Menus, greift er aus Verlegenheit zu Fastfood, da man hier logischerweise so gut wie nichts falsch machen kann. Wen wundert¨s, dass diese Fastfood-Ketten wie Pilze aus dem Boden schiessen. Doch die Ursachen liegen mit Sicherheit an der mangelnden Aufklärung derTouristen. Auch wäre mancher Reisende nicht schlecht beraten, sich noch vor Reiseantritt mit dem auserwählten Urlaubsland intensiver zu beschäftigen, d.h. sich besser auf sein Urlaubsziel vorzubereiten. Es gäbe wahrscheinlich weniger Reklamationen, die zum grössten Teil auch auf mangelhafte Information oder Unwissenheit zurückzuführen sind. Natürlich ist eine Buchung mit Halb-oder Vollpension nicht nur eine finanzielle Frage, was jeder einzelne selbst beurteilen muss, sondern auch ein damit verbundenes "Risiko" bei der gebuchten Kost. Viele Reisegäste können mit der Küche durchaus zufrieden sein, obwohl man hier natürlich immer Abstriche machen muss. Der Reiseveranstalter muss verdienen und es ist nun mal logisch, dass die spanischen Köche in den Hotels mit überwiegend deutscher Gästebelegung nicht typisch deutsche Gerichte mit der gewohnten Geschmacksnote zelebrieren können. Auch die "Kanarische Küche" im "Pauschalarrangement" ist natürlich mit Vorbehalt zu geniessen, wohlgemerkt unter den bereits beschriebenen Kriterien der Verdienstspanne des Reiseunternehmers.Der Fehltritt ist vorprogrammiert. Und so verirrt sich mancher "Essgeschädigte" in einer typischen Bocadillo-Bar mit Sandwichs, die man nun mit Pollo, Tomate und voll geschmiert mit Mayonaise hinunterwürgt.Auch auf diesen Touristen-Frust hat sich die Gastronomie eingestellt.Ich beobachte nahezu täglich, wie die hungernde Meute der weisshäutigen, kurzbehosten T-Shirt-Avangardisten auf ihrem Abendspaziergang jede Speisekarte im Schauksten der nebeneinander liegenden Restaurants von rechts nach links und von oben nach unten durchliest. Um ihnen die Entscheidung abzunehmen, lauern vor den einzelnen Gaststätten die angeheuerten Zettelverteiler und boomen um die Gunst der Kunden. Im Glücksfall kann es bei dieser Prozedur auch einmal zufriedene Gäste geben, denn nicht alle Touristen-Restaurants sind schlecht.Den Touristen-Aufschlag kann man sich auf dem Land und abseits der Touristen-Zentren durchaus sparen.Die Küche auf den Kanaren ist einfach, aber gut und bietet manche angenehmen Überraschungen. Es lohnt sich also durchaus, in kleineren Orten oder in entlegenen Restaurants einmal einheimische Kost zu probieren. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie vor manchem Gasthaus keine Preise im Schaukasten entdecken oder diesen verzweifelt suchen. Der Wirt oder Camarero gibt ihnen gern Auskunft. In vielen kleineren Landgasthäsern gibt es keine Speisekarte. Der Wirt zählt Ihnen die Tagesgerichte auf und nennt Ihnen den Preis hierfür. Der Vorteil: hier wird alles frisch zubereitet. Also: Fassen Sie Mut und lernen Sie eine fantastische, kanarische Küche kennen, Sie werden es nicht bereuen

Ein absolutes Novum: Bananenwein

Plate ist ein leckeres alkoholische Getränk, ein Bananenwein. Durch die Vergärung von Bananen ein Produkt von aussergewöhnlicher Qualität Das Fermentationsverfahren ist nahezu das gleiche wie das für die Herstellung von Wein aus Trauben. Dem Getränk wurde kein Alkohol oder Spirituosen und auch keine künstlichen Aromen hinzugefügt.

Nach Angaben der Behörden des ICCA (kanarische Institut Agro-Lebensmittelqualität) Unser

Produkt ist ein alkoholisches Getränk, das durch die Vergärung von Bananen zu einem Bananenwein gereift ist. Das Produkt steht für unsere Tradition und Geschichte von Jahrhunderten im Bananenanbau und auch unserer Tradition und den Ruf für die Herstellung guter Weine.

In der visuellen Phase hat Platé ein sehr helles hellgelb.Intensive Aromen von tropischen und weißen Früchten, Ananas, Passionsfrucht, Apfel, Pfirsich und natürlich einem weichen Aroma von Banane. Der Gaumen wird verwöhnt mit vielen Fruchtnoten, frisch, leicht und ausgewogen. Der Geschmack wird Sie begeistern. Empfohlen zu Vorspeisen,Salaten, Reis, Fisch, hellem Fleisch und Desserts.

Bananenwein Platé

Hier die Liste der Restaurants, die ihn im Programm haben

 

Nila, restaurante. Calle La Iglesia, El Sauzal. 38360.

La Bola Casa de Comidas. Ctra. Gral. del Norte 184. La Matanza

Restaurante La Cofradía del Mar. Carretera General El Guincho, 41. 38450. El Guincho.

Restaurante La Cofradía del Mar II. Avenida República de Venezuela, 23, (Frente a la

explanada del muelle de Garachico).38450. Garachico

La Posada del Queso. Calle Bencomo, 24. 38201, San Cristóbal de La Laguna.

La Gastroteca Tenerife. Centro Comercial Tres de Mayo. Av. Tres de Mayo, 2. Santa Cruz de

Tenerife.

Rapaposhi Tapas Bar. Calle Capitán Brotóns 9, San Cristóbal de la Laguna.

Listán, Bistro. Avda. Inmaculada Concepción, 42. El Sauzal. 38360.

Nómada gastro aula bar. Avd. Inmaculada Concepción nº3. El Sauzal. 38360.

Restaurante El Drago. Grupo Gamonal. Calle Marqués de Celada nº2. Tegueste

Taberna El Cambullón. Calle Bethencourt Alfonso, 2, 38002 Santa Cruz de Tenerife

Terrazas del Sauzal SL. Pasaje Sierva de Dios, 9. El Sauzal.

El Rincón de las Abuelas. Carretera vieja Nº60, los bajos, La Victoria De Acentejo.

Restaurante Carmen S.L. C/Hercules nº2. Icod de los Vinos.

Restaurante Lucas Maes. C/Barrranco de la Arena 53, La Orotava.

Bodega El Reloj. Camino de los frontones 37. La Orotava.

Vinoteca EL Descorche. Calle Doctor Pisaca nº8 local 2. Puerto de la Cruz.

Restaurante Mirador de San Pedro. Calle San Pedro, 1, 38410, Los Realejos.

Restaurante El Saucito. C-820 km36 nº1, 38420 San Juan De La Rambla.

Auf Teneriffa ist immer Grill-Saison

Die besten Tipps für gelungene Grill-Spezialitäten

 

Ein gutes, saftiges Steak darf nicht zu dünn geschnitten sein, mindestens zwei Finger breit sollten es mindestens sein. Ich sage immer: „Jedes Stück Fleisch unter drei Zentimeter Dicke ist Carpaccio“.

Das Fleisch mindestens zwei Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank holen, es sollte immer bei Zimmertemperatur gegrillt werden Pro Zentimeter Steakdicke fünf Minuten Zubereitungszeit einplanen. Heißt: Bei drei Zentimetern Steak 15 Minuten. Nur eine Hälfte des Grills mit Kohle belegen, die andere Hälfte zum indirekten Grillen frei lassen. Den Grill auf maximale Temperatur bringen (mindestens 300 Grad, lieber mehr) und den Rost auf die unterste Stufe stellen. Durch die hohe Temperatur bildet sich auf dem Fleisch schnell eine Kruste und es bleibt saftig Jetzt das Fleisch auf den sehr heißen Grillrost legen, es sollte ordentlichzischen. Nach 90 Sekunden das Fleisch mit einer Grillzange um 45 Grad versetzen, um ein schönes Rautenmuster zu bekommen. Wichtig: Immer mit einer Zange wenden, NIE mit einer Gabel: Sonst tritt Fleischsaft aus und das Steak wird

trocken. Nach weiteren 90 Sekunden das Steak mit einer Grillzange wenden, nach noch einmal 90 Sekunden wieder um 45 Grad versetzen Nach insgesamt sechs Minuten Grillzeit das Steak auf den Teil des Rosts setzen, unter dem keine Kohle ist, den Rost auf die höchste Stufe verschieben, einen Rosmarinzweig und wer mag eine angedrückte Knoblauchzehe darauf geben und neun Minuten zu Ende grillen lassen, Mit der Druckprobe feststellen, ob das Fleisch medium ist: Dazu Daumen und

Zeigefinder der linken Hand zusammenführen und mit dem rechten Zeigefinger auf den Daumenballen drücken. Fühlt sich das genau an wie der Druck aufs Fleisch, ist das Steak medium. Mag man sein Steak lieber durch, nimmt man zur Druckprobe den kleinen Finger und den Daumen.

Attraktion für Weinfreunde

Weinfeste finden am 29. und 30. November in San Andrés, La Guancha, Icod de los Vinos, La

Orotava und Puerto de la Cruz statt.

Teneriffa überrascht mit einer neuen Attraktion für Weinfreunde: Ab sofort geht es per Weinbus auf acht verschiedenen Routen durch die beeindruckende Landschaft der größten Kanareninsel. Der sogenannte „Guagua del Vino“ ist von Mai bis Dezember zu festen Terminen unterwegs, vermittelt Einblicke in die Technik der Weinherstellung, beinhaltet die Besichtigung von Weinbergen und die Verkostung der edlen Tropfen. Startpunkte der Halb- und Ganztagestouren sind Santa Cruz und La Laguna, von dort geht es zu den Orten Tegueste, La Laguna, Tacoronte, El Sauzal, La Matanza, La Victoria und Santa Úrsula. Die „Ruta del Vino Tacoronte-Acentejo“ im gleichnamigen Herkunftsgebiet (D. O. Tacoronte-Acentejo) zählt als einzige auf den Kanarischen Inseln zu den offiziell zertifizierten Weinrouten Spaniens. Die Bustouren kosten 15 Euro ohne Essen und 35 Euro mit Mittagessen. Weitere Informationen, zum Beispiel über die Buchungsmöglichkeiten, erhalten Interessierte

unter http://www.rutasyvinos.com/rutaguagua/

Das besondere Geheimnis des fruchtigen Inselweins liegt in den Böden der größten Kanareninsel: Der vulkanische Ursprung verleiht den Weinen ihre charaktervolle Note und das ganzjährig milde Klima sowie die konstanten Passatwinde sorgen für eine optimale Reifung der Trauben. Insgesamt beträgt die Gesamtanbaufläche der Insel 8.000 Hektar, der Norden Teneriffas zählt mit etwa 2.500 Hektar zu den größten Weinanbaugebieten der Kanarischen Inseln und umfasst neun Gemeinden. Während früher hauptsächlich Weißwein an- und ausgebaut wurde, überwiegt heute der frisch und trocken schmeckende Rotwein, der Dank des durchlässigen und mineralhaltigen Bodens hier eine ganz spezielle Note hat. Neben der „Listán Blanco“ sind vorwiegend „Negramoll“ und „Tintilla“-Rebsorten kennzeichnend für diese Region.

 

Besondere Beachtung verdient seit einigen Jahren der im Ortavatal wachsende Tajinaste Wein – frei benannt nach der bis zu zwei Meter erreichende Tajinaste-Pflanze, einem Zeugnis der endemische Pflanzenwelt auf Teneriffa. Der edle Wein wird mittlerweile begrenzt auf 1.200 Flaschen im Monat sogar in 14 Bundesstaaten der USA verkauft und zählt mit 70 gewonnenen Preisen zu den Topweinen der Insel. Weinfans, die Ende November (29. und 30.) nach Teneriffa reisen, können sich gleich an mehreren Orten – San Andrés, La Guancha, Icod de los Vinos, La Orotava, Puerto de la Cruz – von der Qualität der Inselweine überzeigen. Alljährlich finden hier Weinfeste statt, die mit ihrer ausgelassenen Stimmung, den kulinarischen Leckerbissen und dem vielfältigen Musikangebot Einheimische wie Besucher in ihren Bann ziehen.

 

Fisch ist wichtig auf dem Speiseplan

Warum ist es so wichtig,

regelmässig Fisch zu essen?

Fisch enthält Omega-3 - Fettsäuren, und die sind lebensnotwendig, d.h. unser Körper ist auf die regelmässige Zufuhr angewiesen. Omega-3-Fettsäuren bestehen aus EPA (Elcosapentaensäure) und DHA (Docosahexasäure). EPA beeinflusst zahlreiche Vorgänge im Stoffwechsel, wirkt gefässer-weiternd und gerinnungshemmend. DHA ist für die Funktion des Gehirns und der Netzhaut des Auges wichtig. Omega-3-Fettsäuren schützen zudem vor Herzinfarkt. Auch lindern sie Rheuma und Neu-

rodermitis und können möglicherweise auch die Entwicklung von Demenz im Alter abschwächen.

Die Geschichte der tapas

Autor: Hans Peter Albert
Autor: Hans Peter Albert

Tapas ... oder die Zeit des Chateo

 

Der kleine Imbiss erfreut sich besonders in Mittelspanien grosser Beliebtheit. Man wartet nicht, bis die Zeit zum Essen und Trinken gekommen ist, für Tapas ist immer Zeit. Dieses Bedürfnis zu stillen gibt es einen weitverbreiteten Brauch in Madrid, den sogenannten "Chateo", eine Art rituellen Imbiss mit Wein. Chato bedeutet stupsnasig und ein "chateo" ist ein Streifzug durch die alten Lokale der Stadt, wo man Wein aus stupsnasigen Gläsern trinkt und dazu tapas isst.

Spanien bietet eine enorme Auswahl an Tapas und die meisten kann man in Madrid finden. Diese Kleingerichte sind in Spanien nicht mehr wegzudenken. Tapas sind Vorspeisen - entremeses - und viele Spanier widmen den ganzen Abend solchen Vorgerichten und verzichten auf das Nachtmahl.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und manche Bars bieten bis zu 30 verschiedene Arten und mehr, eine nicht ungewöhnliche Anzahl.

Der Ursprung der Tapas ist vermutlich ein Vermächtnis der Muselmanen. Wer Marokko und andere islamische Länder bereist wird diese These beim Besuch eines der vielen arabischen Restaurants bestätigt finden. Dort bekommt man als erstes eine Anzahl kleiner Kostproben serviert, mit denen auch eine Mahlzeit beginnt. Aber auch mit den Kutschern, die früher die Routen in der Provinz Malaga befuhren, wird die "Tapa" in Verbindung gebracht.

Bei Zwischenstopps der Fuhrleute an bestimmten Stationen, an denen sich Mensch und Tier erfrischten, wurde viel erzählt und noch mehr getrunken. Das hatte oft fatale Folgen, die die Arbeit der Kutscher negativ beeinflusste. Da hierdurch auch die Postzustellung in Mitleidenschaft gezogen wurde, musste ein königlicher Erlass für Ordnung sorgen. Demzufolge wurden alle Mesoneros und Taberneros verpflichtet, kein Glas Wein mehr zu servieren, das nicht ein Deckelchen in Form eines Happen Essens hatte. Das Wort "Tapa" bedeutet Deckel, die ersten Tapas waren Brotstücke, mit denen man Weingläser bedeckte, auch um die Fliegen fernzuhalten.Heute sind Tapas Vorspeisen, die allerdings in einer Reichhaltigkeit vorkommen, die andere Länder nicht kennen.

Auch auf Teneriffa werden diese Appetithäppchen als Zwischenmahlzeit oder Vorspeise gereicht.Nicht nur Restaurants, sondern auch Bars und Bodegas halten eine Auswahl dieser pikanten Kleinigkeiten parat. Auf den Kanarischen Inseln ist die Variationsbreite der Tapas nicht ganz so gross wie auf dem Festland, doch offeriert jede Bar zumindest eine kleine Auswahl. Sie werden hinter einer Glasvitrine ausgestellt, an der man leicht seinen Wünschen Ausdruck verleihen kann,-auch wenn man des Spanischen nicht mächtig sein sollte.

Vielfach handelt es sich um "croquetas" (Fischkroketten, Kroketten mit Hähnchen), "aceitunas" (Oliven eingelegt), "salpicón atún" (Thunfischsalat). Auch "pulpo en vinagreta" (Tintenfisch in Vinaigrette) ist sehr beliebt. "Tortillas" (Kartoffelomelette) sind obligatorisch und meistens wird auch "ensaladilla rusa" angeboten, ein spanischer Kartoffelsalat mit Thunfisch, Erbsen und Mayonaise. Natürlich darf "queso blanco" (Ziegenkäse) und der berühmte luftgetrocknete Serrano-Schinken nicht fehlen. Für die meisten Tapas-Fans ist das Essen wichtiger als die Getränke, die in kleinen Gläsern serviert werden: Der Wein des Hauses oder gekühltes Bier vom Fass. Oft stellt der Wirt auch ein Schälchen mit "almendras" (Mandeln) zum bestellten Wein. Also, nehmen Sie ein paar gute Freunde, machen Sie Jagd nach guten Tapas und unternehmen Sie einen "chateo".

Casa del Vino in El Sauzal

Weinprobe in der Casa del Vino, "La Baranda" in El Sauzal

Dienstag bis Samstag

Jeweils von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr

 

 

Einer der besten Teneriffa-Weine ist der rote "Viña Norte", Jahrgang 1997, preisgekrönt, aber leider schon vergriffen. Doch auch die anderen Weine verdienen hohes Lob und können degustiert werden, in einem Landgut aus dem 16. Jahrhundert, das sich  im Besitz der Inselregierung befindet und von dieser originalgetreu restauriert wurde.Hier befindet sich das Weinmuseum der Insel und dokumentiert die Geschichte und Entwicklung des Weinbaus auf der Insel. Der Museumsraum gibt einen historischen Überblick, daneben gibt es ein Restaurant und eine Tasca, von deren Terrasse man einen überwältigenden Blick auf die Nordküste geniesst. 

Öffnungszeiten:

Museum: Dienstags von 10:30 bis 18:30 Uhr, Mittwoch - Samstag: 9:00 bis 21:00 Uhr

Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr, Feiertage: 11:30 bis 17:30 Uhr, Montag geschlossen

Restaurant: Dienstag bis Samstag: 13:00 bis 23:00 Uhr

Sonn-und Feiertage: 13:00 bis 16:00 Uhr

Tasca: Dienstag: 10:30 bis 23:00 Uhr, Mittwoch bis Samstag: 9:00 bis 23:00 Uhr

Feiertage: 11:30 bis 17:30 Uhr, Montag geschlossen

Ausfahrt: Autobahn Nord, km21, Calle San Simon 49, 38360 El Sauzal

e-mail: casa-vino@tenerife.es - www.cabtfe.es/casavino