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Kanarische Folklore

Die kanarische Folklore zeigt ganz klare Einflüsse vom Festland (spanische und portugiesische), hat aber auch aus den Quellen Südamerikas geschöpft, einer Gegend, mit welcher der Archipel durch so viele Bände vereint ist, und seine tiefste Wurzeln gehen auf die autochthonen Rhythmen zurück. Dort, wo diese gemeinsamen prähispanischen Reminiszenzen am deutlichsten zu spüren sind, ist bei manchen Liedern von Inseln wie El Hierro und La Gomera.

Aus all dem entsteht eine volkstümliche Musik mit ausgeprägtem eigenem Charakter, auch wenn die Isa von der Jota abgeleitet ist, und eines der Lieder, an dem die Inselbewohner am meisten hängen, ausgerechnet Malagueña heißt, ein Name, der ziemlich klar seinen Ursprung offenbart. Die rhythmische und sensible Folía, und der fröhliche und synkopierte Tajaraste bilden mit den beiden erst genannten die vier Lieder, die für diese Folklore am charakteristischsten sind. Um ihren ganzen Reichtum wirklich zu erfassen, sollte man jedoch noch weitere, weniger bekannte Melodien, hinzufügen; den Tango von Florida, die Lieder von Lima, den Sirinoque, usw. Das kanarische Instrument überhaupt ist der Timple, eine Art kleine Gitarre – mit vier oder fünf Saiten, je nach Insel -, deren Klang einfach sagenhaft ist, und dessen Möglichkeiten als Solisteninstrument von Konzertspielern wie Totoyo Millares, José Manuel Aldana oder Benito Cabrera erforscht worden sind.


Die Untersuchungen bezüglich der kanarischen Folklore und ihre Erneuerung sind vor allem Gruppen zu verdanken, die bei ihren Recherchen und Darbietungen große Erfolge zu verzeichnen haben. Zu nennen sind in diesem Sinn Los Sabandeños – das wichtigste Ensemble – und Añoranza, auf Teneriffa, Los Gofiones, auf Gran Canaria, und Taburiente, auf La Palma.

Wandern

Gregorio,

der Wanderpapst von Teneriffa


Der Asket mit dem schlohweißen Haar läßt sich am liebsten für einen "Mittfünfziger" halten und erklärt das mit der gesunden Bewegung an frischer Luft. Der Mann ist nicht nur vielseitig, er ist beliebt, insbesondere bei jenen, die mit festem Schuhwerk die Insel berennen und nicht durchweg Leistungsplaketten an Wanderstöcken und Gamsbärte an den Hüten mit sich führen. Unter den Wandervögeln ist er der Hit und hat in einer guten Woche auch schon mal 700 Teilnehmer, grob geschätzt. Wetter ist auf den Kanaren kein Thema, bei Gregorio schon gar nicht: "Bei mir scheint immer die Sonne!" behauptet er, und es stimmt auch wenn es neblig ist.

Er weiß, was seine Kundschaft sucht: neben Ortskenntnis, Sachkunde vor allem Charme und Witz. Wandernde Damen sind auffällig in der Überzahl und vergessen oft den Teide und um was es sonst noch Wanderbares in der Hauptsache geht. Man spricht Deutsch!

Rechts die Berge, links die Schlucht...


Und dann geht es ab durch die Mitte durch die Cafiadas, durch die Masca-Schlucht, über die Zentralkordilliere zum Esperanza-Wald, über staubige Kartoffeläcker, vorbei an idyllischen Dörfern und atemberaubenden Landschaften.

Es ist eher etwas für den geselligen Wanderer, der nicht nur die Landschaft, sondern vor allem Gleichgesinnte kennenlernen will. Daß sich hier verlorene Jugendfreunde nach 35 Jahren wiederfanden, glückliche (Wander)-Ehen angebahnt wurden und sich selbst ehemalige Feinde aus englischen und dem deutschen Schützengraben beim Wein verbrüdern, glaubt man gern, denn Alters- und Gemütslage gleichen sich auffällig.


Treue ist hier noch ein Wert an sich, darum kommen Stammwanderer tatsächlich jedes Jahr nach Teneriffa, nur um mit IHM über das Lavageröll zu steigen. Wer es im Hotel Tigaiga dann nur noch bis zur Bar schafft, kann wenigstens noch verbal der Wanderfreuden teilhaftig werden, während man dann an Gregorios Cocktails nippt und sich streitet, ob die Pina Colada oder der Sidecar sein bester Drink sei. Der Gimlet jedenfalls nicht. Aber dasist nicht wichtig, denn es geht hier nicht um hochprozentige Gemische, sondern um Gregorio als One-Man-Show hinterm Tresen.

Es wundert darum nicht, dass "Wandern mit Gregorio" inzwischen ein Exportartikel ist, den man auch in Boppard am Rhein mit frohem Wanderlied auf den Lippen genießen kann.


... und historisch bewandert


Nach dem üblichen Gerede über "sanften und umweltverträglichen Tourismus", für den das Wandern gemeinhin gehalten wird, ein Irrtum, wie die Aussperrung von Wanderern aus dem Barranco del Infierno, beweist, wendet man sich der Geschichte zu, vorzugsweise den fünfziger Jahren, der vortouristischen, schlechten Zeit.

"Damals gab es hier keine Arbeit und kaum genug zu essen. Die armen Leute wanderten nach Amerika aus, heimlich, weil es unter Franco verboten war das Land zu verlassen."

Der sonst tolerant verachtete, oder bestenfalls verlachte Tourist fühlt sich mit einem Mal als Wohltäter und ist plötzlich über sich selbst gerührt: "An einen solchen Tourismus wie heute war gar nichtnicht zu denken. Der Süden war Wüste. Dort wohnte fast niemand, und im Norden gab es gerade mal drei Hotels. Mein Vater musste einen Ausweg aus der Not finden. Er besorgte 1953 ein kleines Schiff und segelte mit 42 Menschen an Bord los. Nach Venezuela wollten sie. Einer meinte auch zu wissen, wo das liegt".


Nach drei Monaten sind sie dann in Brasilien gestrandet, erfährt man,und 18 Jahre später kam Gregorios Vater genauso arm zurück, wie die meisten Rückwanderer.

"Meine Vorfahren haben noch in einer Höhle bei Garachico gewohnt, die nachweislich dem letzten Guanchenkönig (!) dieser Region im Nordwesten der Insel gehört hatte. Später wurde über diese Höhle ein Haus gebaut, das noch heute steht. Mein Großvater nutzte die Grotte als Ziegenstall," weiß Gregorio der Guanchennachfahre von vermeintlich königlichem Geblüt zu schwadronieren, obwohl man über die Guanchen sonst kaum was weiß, außer daß sie überwiegend die Blutgruppe null negativ hatten, wie Wissenschaftler anhand von Mumien-Analysen herausfanden.

An die Hunderttausend Guanchen sollen auf Teneriffa gelebt haben und sich lange und zäh gegen die Spanier verteidigt, bis sie von der Wunderwaffer der Viren und fremden Krankheitserreger besiegt und fast ausgerottet wurden.


An Genozid, das damals auch völlig gang und gäbe war, will Gregorio deshalb auch nicht glauben, den Volkszählungen von 1515 auch nicht, die auf Teneriffa nur noch 4.070 und auf Gran Canaria 7.490 Seelen gezählt haben wollten.


Wie Statistiken eben so sind: Wahrscheinlich hatten sich die Guanchen nur dünne gemacht, waren in die Berge gezogen und die Spanier hatten - aus naheliegenden Gründen auch kein großes Interessen an großen Eingeborenenzahlen... Nur so lassen sich die Kontroversen und Differenzen über Zahlen, die sinnfälligen physischen Merkmale, die die Ureinwohnern den Nachgeborenen vererbt haben, die sprachlichen Eigenheiten, Sitten und Gebräuche erklären. 


Karneval

Die Geschichte des Karnevals

Carnaval auf Teneriffa

 


Für die Tinerfeños bedeutet der Carnaval alles. Während dieser Zeit wird ihr ganzes Leben zu einer einzigen Fiesta. Wie eine ansteckende Krankheit übernimmt die Tollheit das Kommando und legt oftmals die gesamte Geschäftswelt lahm.

Der Ursprung des Carnavals liegt weit zurück. Die gängiste Theorie mverweist auf das lateinische "carne valet",-"Fleisch ade": Für fromme Katholiken beginnt die 40-tägige Fastenzeit mit dem Ende des Narrentreibens. Der Karneval war vor dem Christentum ein in Griechenland und Italien stattfindendes Frühlingsfest.

In Spanien wurden unter Felipe IV. und Carlos III. die ersten Maskenbälle auf italienische Art in Szene gesetzt. Vor etwa 200 Jahren hatte der Carnaval in Puerto de la Cruz - damals noch Puerto de la Orotava - bereits den Status eines beliebten Volksfestes erreicht. Unter Franco waren allerdings öffentliche Karnevalsveranstaltungen verboten. Die Diktatur befürchtete, unter dem Narrengewand könnten Kriminalität und subversives Gedankengut ungehindert Fuss fassen.. Doch die Tinerfeños waren nicht so leicht unterzukriegen. Sie tauften ihren Karneval um in "las fiestas de invierno", Winterfeste und umgingen so das Verbot. 

Inzwischen ist Teneriffas Karneval offiziell von "internationalem, touristischen Interesse und gilt als der beste Karneval Europas, der zweibeste nach Rio de Janeiro.

Am letzten Karnevalstag im Jahre 1987 tanzten sich 240.000 Menschen auf der Plaza de España in Santa Cruz auf dem grössten Open-Air-Karnevalsfest der Welt ins Guiness-Buch der Rekorde.

Die Vorbereitungen des Carnaval werden von den "agrupaciones", den Karnevalsgruppen in die Hand genommen. Kunstwerke, die in monatelanger Filigranarbeit angefertigt werden. Viele dieser aufwendigen Prachtwerke von Kostümen sind mit Scharnieren versehen, damit die armen Trägerinnen ohne Gefahr zu stürzen durch die Bühnentüren gelangen können. Örtliche Unternehmen und Banken treten oft als Sponsoren auf.

In der Tradition des Carnaval ist auch ein ausgeprägtes Gay-Element vorhanden, das nach der Unterdrückung zu Francos Zeiten heute wieder respektiert und toleriert wird. Höhepunkte des Karnevals sind die grossen Umzüge am Faschingsdienstag in Santa Cruz sowie am darauffolgenden Sonntag in Puerto de la Cruz. Das Begräbnis der Sardine findet am Mittwoch in Puerto de la Cruz und auch in Santa Cruz statt. Feuerwerke und ein Open-Air-Fest sind die Folge, bis dann der Carnaval mit der Piñata Sábado y Domingo am Wochenende ausklingt.

Von dem rauschenden Fest bleibt am Schluss nur noch Müll und es ist keine Seltenheit, dass über 350 Tonnen Abfall beseitigt werden. Mit dem Ende des Carnaval in Santa Cruz und Puerto de la Cruz beginnen jedoch die Feste in Los Realejos, Icod de los Vinos und Candelaria. Auch in Los Cristianos im Süden und auf den kleineren Inseln schlagen die tanzenden Wogen überall hoch, bis sie in der Fastenzeit allmählich abebben.

Puerto de la Cruz

MATACULEBRA ist ein Ritual afrokubanischem Ursprungs, das heute noch in Puerto de la Cruz aufgeführt wird. In unserem Karneval in Puerto de la Cruz wird ein altes Ritual aufgeführt, "Mataculebra" oder "Matar la Culebra" genannt (Die Schlange töten), das von den kanarischen Auswanderern nach ihrer Rückkehr aus Kuba am Ende des 19.Jhds. mitgebracht wurde.

Es handelt sich um eine spöttische Darstellung gegen die Ungerechtigkeit der Sklaverei. Ein Beitrag der afrikanischen Sklaven zur kubanischen Kultur war nämlich ein Ritual, wo der Kampf gegen das Übel inszeniert wurde. Dieser wurde von den Sklaven (Negern) und dem Vorarbeiter aufgeführt (dieser war der Herr und die einzige weisse Person), indem dieser letzte mit seiner Peitsche zwang, die Schlange als Symbol der Bösartigkeit und Macht zu töten.

Laut der Tradition war Don Manuel Díaz derjenige, der dieses Ritual aus Kuba mitgebracht und in Puerto de la Cruz und anderen Orten der Insel aufgeführt hat. Er wurde auch Manuel Catalina genannt. Es waren seine Nachkommen, die "Catalinas", die es noch weiter bei dem Karneval aufgeführt haben, wobei sich diese Tradition bis in die achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erhielt.

 

Vor einigen Jahre begann das örtliche Kulturamt, dieses Ritual "Mataculebra" wieder zu inszenieren, wobei es von Schulgruppen auf den stark besuchten Strassen aufgeführt wurde. So ist damit diese alte Tradition, von unseren Auswanderern mitgebracht, wieder etwas Einzigartiges für unsere volkstümliche Kultur und für unseren Karneval in Puerto de la Cruz.

Teneriffas Karneval nach Rio de Janeiro der zweitgrösste

Der Karneval zu Beginn des Frühjahrs im Februar oder März ist der abgefahrenste nach Rio.

Mit farbenprächtigen Kostümen und Umzügen wird er auf der ganzen Insel ausgelassen gefeiert.

Viele Salsa-und Sambagruppen aus Südamerika bestimmen rund um die Uhr das Tempo, den Rhytmus und die Stimmung, überwiegend in der Hauptstadt Santa Cruz. Teneriffas Carnaval steht im Guiness-Buch der Rekorde, als 1988 die grösste Tanzparty unter freiem Himmel mit 180.000 Menschen in Santa Cruz gefeiert wurde.

Kaum ist der Karneval vorbei, geht es auf der Insel in der Osterzeit eher beschaulich und feierlich zu. In der Osterwoche, der "Semana Santa" findet in der Zeit von Palmsonntag bis Ostersonntag (März, April) in vielen Orten feierliche Prozessionen statt, die bekannteste in La Laguna.

In der Fiesta-Zeit haben die Besucher oft die Gelegenheit, die sonst häufig geschlossenen Kirchen von innen zu besichtigen, mit dem nötigen Respekt, versteht sich.

Galerie der Karnevals-Plakate

Zwischen Januar und März wird auf Teneriffa der zweitgrösste Karneval nach Rio de Janeiro gefeiert. In dieser Zeit befindet sich der Grossteil der Insel im Ausnahmezustand. Der latein-amerikanische Einfluss, geprägt von den prachtvollen Kostümen und der Musik ist auf die Kanarios zurückzuführen, die aus den Kolonien zurückkehrten.

Die Vorbereitungen für dieses Spektakel nimmt mehrere Monate in Anspruch.

Unter der Diktatur von Franco war der Karneval bis 1975 offiziell verboten.

Die Kanarios umgingen dieses Verbot und Santa Cruz war die erste Stadt, die unter dem Namen "Winterfest" die närrische Zeit 1961 wieder zelebrierte, allerdings ohne Maskerade.

Ab 1977 nach der Franco-Ära gab es wieder die "Fiesta del Carnaval".

Mit der Wahl der Karnevalskönigin und der Kinderkönigin und den anschliessenden Umzügen beginnt offiziell die Karnevalszeit.